Ursula
Sowa

Oberfranken

Demonstrationen gegen das geplante Atomkraftwerk in Viereth haben Ursula Sowa politisiert. Partizipation ist in der Demokratie ein hohes Gut, das sie selber wahrnehmen will, aber gerne im Team realisiert.

Als Architektin will sie sich für eine ökologische, soziale und interkulturelle Stadtplanung einsetzen und eine Landesplanung, die den Flächenfraß stoppt. Auf ihrer Agenda steht außerdem das Thema "Grüne Schulgebäude": Sie möchte sich für deren Sanierung nach ökologischen Maßstäben und für Neubauten einbringen, die experimentierfreudig und pädagogisch auf dem neuesten Stand sind. Im Verbund mit sozialen und kulturellen Einrichtungen kann Schule mehr vermitteln als bloßes Auswendiglernen, davon ist Ursula Sowa überzeugt.

Das Programm des experimentellen Wohnungsbaues will sie zudem um weitere Komponenten erweitern:
1) Zukunftsfähigkeit in Hinblick auf den Klimawandel
2) Einbettung kultureller Angebote
3) Partizipation von Beginn an
4) Ästhetik
5) Sozialverträglichkeit vor Rendite

*08.06.1957 in Würzburg

  • 1973: Abitur in Bamberg
  • 1983: Diplom / Architekturstudium an der HdK Berlin
  • Seit 1985: Selbständige Architektin in Bamberg
  • Seit 1990: GAL - Stadträtin
  • 2002 - 2005: Mitglied des Deutschen Bundestages (Bildung, Forschung, Bauen, Kultur)
  • Seit 2006: GAL - Fraktionsvorsitzende
  • Gründerin des LAK Kultur in Bayern
  • Seit 11/2018: Mitglied des Bayerischen Landtags