Bayern-Ei

Im Sommer 2014 kam es zu einem folgenschweren Salmonellenausbruch, der europaweit zu Erkrankungen und sogar zu mindestens einem Todesfall führte. Die Ursache: Die Firma Bayern-Ei.
Wir wollen aufklären, wieviele Menschen durch verseuchte Eier zu Schaden gekommen sind, was die Behörden wann wussten, und warum sie so lange untätig geblieben sind. Wir wollen aufklären, wie es zu diesem Skandal kommen konnte. Dafür haben wir den Untersuchungsausschuss "Ei" eingesetzt, über dessen Ergebnisse wir hier immer aktuell berichten.
Rosi Steinberger, verbraucherschutzpolitische Sprecherin und Mitglied der Landtagsgrünen im Untersuchungsausschuss „Ei“:
„Wir wollen die Lebensmittelkontrolle in Bayern auf sichere Füße stellen und den Skandal um den Salmonellenausbruch im Sommer 2014 aufklären. Solange Schwachstellen im System sind, könnte jederzeit wieder die Gefahr einer Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung drohen. Aus vergangenen Fehlern muss man lernen, damit solche Skandale in Zukunft vermieden werden können. Auch wenn es keine absolute Sicherheit geben kann, wollen wir alles dafür tun, dass es nicht mehr zu einem solchen Geschehen kommt.“
Der Untersuchungsausschuss „Ei“ nahm im Herbst 2017 seine Arbeit auf und muss bis Herbst 2018 abgeschlossen sein.

Aktuelles

10. Sitzung: Tierleid und Eierzählen

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Die 10. Sitzung des Untersuchungsausschusses offenbarte ein System des Tierleids und des Kontrollversagens. Außerdem wurde eine mögliche Gefährdung der EndverbraucherInnen diskutiert und versucht nachzuvollziehen, warum die Öffentlichkeit erst so spät gewarnt wurde.