Bayerische Landesbank

Aktuelles

Panama Papers: Steuerhinterziehung und Geldwäsche über Briefkastenfirmen aufklären und bekämpfen

alt

Mit den sogenannten Panama-Papers werden erstmals in großem Stil Namen von möglichen Steuerhinterziehern bekannt.

Behilflich bei der  Gründung der dazu benutzten Briefkastenfirmen waren international agierende Banken. Der bayerische Bezug ist schnell hergestellt: Offensichtlich hat auch die BayernLB über ihre frühere Tochter in Luxemburg solche Briefkastenfirmen verwaltet, unter Aufsicht wechselnder CSU-Finanzminister, von Faltlhauser bis Söder.

Glaubwürdigkeits-GAU der CSU-Minister Huber, Fahrenschon und Söder

alt

München (5.4.2016). „Verstörend“ findet Ludwig Hartmann, Fraktionschef der Landtags-Grünen, die Erkenntnisse aus den „Panama Papers“, wonach auch die Bayerische Landesbank ihren Kunden geheime Briefkastenfirmen in Panama vermittelt und sogar noch bis in das Jahr 2013 über Luxemburg 129 dieser Firmen verwaltet haben soll.

Nach Generalvergleich in Sachen BayernLB bleibt Gesamtschaden von fast 9 Milliarden Euro

alt

Thomas Mütze:  Fehler der CSU kommen Bürgerinnen und Bürger noch teuer zu stehen.  Die Unterzeichnung des "Generalvergleichs" in Sachen BayernLB/HGAA zwischen Bayern und Österreich kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Thomas Mütze: "Für die BayernLB ist das Thema Hypo Alpe Adria jetzt abgeschlossen, für die bayerischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler leider nicht."

BayernLB: Mehr als die Hälfte des HGAA-Darlehens ist unwiederbringlich verloren

alt

Thomas Mütze: Die Geschichte der Vergleichsverhandlungen ist peinlich für Söder! Zum angestrebten Vergleichsabschluss in Sachen HGAA erklärt unser finanz- und wirtschaftspolitische Sprecher: "Nach jahrelangem Dementi haben wir jetzt das offizielle Eingeständnis des CSU-Finanzministers, dass mehr als die Hälfte des Darlehens an die HGAA unwiederbringlich verloren ist."