Medienpolitik

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Religion im Rundfunk: MuslimInnen Möglichkeiten zur Programmgestaltung eröffnen

Den Vertretern der anerkannten Religionsgemeinschaften sind auf ihren Wunsch angemessene Sendezeiten einzuräumen." So heißt es in Art. 4 des Bayerischen Rundfunkgesetzes. Musliminnen und Muslime in Bayern scheitern bisher mit der Forderung nach eigenen Rundfunkformaten daran, nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt zu sein. So kommen bei BR 2 "Positionen" die Zeugen Jehovas oder der Bund für Geistesfreiheit zu Wort, nicht aber der Islam. Musliminnen und Muslime haben auch keine Sitze in Rundfunk- und Medienrat in Bayern.

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Privates Lokalfernsehen: Schluss mit der Subventionierung

Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren die Pläne der Staatsregierung, die anhaltende Subventionierung privater Lokalfernsehsender in Bayern fortzusetzen. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass die privaten lokalen und regionalen Fernsehsender mit immer neuen Fördermodellen weiter aus staatlichen Mitteln finanziert werden sollen“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote. Es handle sich hierbei schließlich um privatwirtschaftliche, kommerzielle Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht, die sich inzwischen in der Hand einiger weniger Veranstalterfamilien befinden und die nicht – anders als der öffentlich-rechtliche Rundfunk – einen Grundversorgungsauftrag haben.

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Zwischen Subvention und Konzentration: Grüne legen Rechtsgutachten zur Finanzierung des bayerischen Lokalrundfunks vor

Dokumentation der Pressekonferenz am Montag, 21. März 2011, 12 Uhr im Bayerischen Landtag mit MdL Ulrike Gote, medienpolitischer Sprecherin der Grünen Fraktion und dem Rechtsanwalt Dr. Stefan Lorenzmeier, der das Rechtsgutachten zur Finanzierung des Bayerischen Lokalrundfunks erarbeitet hat.

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BLM: Zu viel Geld in falschen Kanälen

Die Landtagsgrünen haben die Mitglieder des Medienrats aufgefordert, sich bei ihrer morgigen Sitzung ausführlich mit der Kritik des Obersten Rechnungshofs an der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) auseinanderzusetzen: „Die BLM darf nicht einfach zum Tagesgeschäft übergehen“, fordert Ulrike Gote, die medienpolitische Sprecherin. „Wenn die Medienräte morgen über den aktuellen Wirtschaftsplan beraten, müssen die Kritikpunkte des Rechnungshofs unbedingt berücksichtigt werden.“

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Mediengebühr pro Haushalt kommt – GEZ-Schnüffelei geht?

Mit der Zustimmung zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag soll eine Mediengebühr pro Haushalt eingeführt werden - eine langjährige Forderung der Grünen. Doch weiterhin sollen Daten erhoben und gespeichert werden, die nicht gebraucht werden – zumindest nicht zum Einzug der Mediengebühr.

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BLM-Gehälter: Grüne fordern Mediengesetz-Änderung

Das Gehalt des Präsidenten der Landeszentrale für neue Medien wird aus den Rundfunkgebühren bezahlt und liegt mit 305.682 Euro über dem von Kanzlerin Merkel. „Dass in einer Landesbehörde Gehälter in dieser Höhe gezahlt werden, ist unmoralisch“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote.

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Medienrat: Qualifikation vor Parteibuch

„Die Führung der BLM muss nach Qualifikation ausgewählt werden und nicht nach dem Prinzip Parteiklüngel“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote.

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BLM muss Kontrollauftrag ernst nehmen

„Die BLM musste in etlichen Fällen aufgrund versäumter Fristen Bußgeldverfahren gegen zwei Gewinnspielsender einstellen. Diese Art der ‚Büroversehen’ ist nicht hinnehmbar“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote.

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Rundfunkgebühren: Bayerischer Sonderweg gescheitert

Die Grünen im Bayerischen Landtag begrüßen die Ablehnung der von Bayern geforderten Öffnungsklausel im Rundfunkgebührenmodell. „Die anderen Länder waren vernünftig genug, einen bayerischen Sonderweg nicht zuzulassen“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote.

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Weg frei für grüne Mediengebühr

„Die Rundfunkgebühr gehört dringend modernisiert. Das Gutachten räumt juristische Bedenken zur Einführung einer Mediengebühr pro Haushalt aus, die wir seit vielen Jahren vorschlagen“, erklärt die medienpolitische Sprecherin Ulrike Gote.

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Ihr Kontakt

Ulrike Gote
Parlamentarische Geschäftsführerin, hochschulpolitische, medienpolitische und religionspolitische Sprecherin
Tel: 089/4126-2648
Fax: 089/4126-1648
Email.: kontakt [at] ulrike-gote [dot] de (Ulrike Gote)