München, Nürnberg, Hof-Plauen,... Bayern braucht endlich ein schlüssiges Luftverkehrskonzept, das vorhandene Kapazitäten bessern nutzt, Fehlinvestitionen vermeidet und darüber hinaus auch dem Lärm- und Klimaschutz Rechnung trägt.
„Wider besseres Wissen hat die Regierung von Oberbayern ein ein Milliarden Euro teures Projekt gebilligt, für das es keinerlei Bedarf gibt und das den Menschen im Flughafenumland weitere massive Nachteile bringen wird“ – Christian Magerl, MdL aus Freising
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Bei einem Treffen der Grünen Südschiene sprachen sich die Fraktionsvorstände von Bayern und Baden-Württemberg gegen eine Klage beim Länderfinanzausgleich aus. Die Grünen wollen mit Sachlichkeit und konkreten Vorschlägen für ein neues System nach 2019 werben. Mehr
Wir setzen uns ein gegen faschistisches und rassistisches Gedankengut. Welche Strategien, Initiativen, Programme und Anlaufstellen es in Bayern gibt, zeigt unsere neue Broschüre Handeln gegen Rechtsextremismus
Vom 16. bis 18. Januar fand in Günzburg die Winterklausur der Fraktion statt. Dabei ließ sich die Fraktion auch von Grünen Regierungen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg inspirieren.
Alle Infos von der Klausur haben wir auf einer Übersichtsseite zusammengefasst
Im Oktober 2011 feierten wir 25 grüne Jahre für Bayern, denn am 22.10.1986 wir erstmals mit Sonnenblumen und Sambatrommeln in den Bayerischen Landtag ein. Am Donnerstag, 27.10.2011 fand die Jubiläumsfeier im Maximilianeum, München statt. Wir sagen allen Beitragenden und Gästen ein herzliches Dankeschön!
Zur Jubiläums-Webseite
Beklemmend und beeindruckend zugleich war für die Grünen Landtagsabgeordneten der Besuch der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg am Holocaust-Gedenktag. „Mit dem Besuch der Gedenkstätte Flossenbürg wollen wir die Bedeutung der Erinnerungsarbeit herausstellen und gleichzeitig die Arbeit anerkennen, die in Flossenbürg geleistet wird“, erklärt Sepp Dürr, Sprecher für Strategien gegen Rechtsextremismus. Für die grüne Landtagsfraktion haben aktuelle Fragen der Erinnerungsarbeit hohe Priorität. Deshalb hat sie in der aktuellen Legislaturperiode bereits verschiedene Dokumentationen und Gedenkstätten besucht und viele parlamentarische Initiativen eingebracht. Sepp Dürr: „Zu den großen Herausforderungen der Erinnerungskultur gehört die Frage, wie Gedenkstätten in Zukunft ohne Zeitzeugen als Erinnerungsorte funktionieren können.“ Die Gedenkstätten, die mehr und mehr einen musealen Charakter erhalten, bräuchten Strategien, wie die jüngeren Generationen für die Verbrechen der NS-Zeit sensibilisiert werden könnten. Mehr zum Thema Rechtsextremismus