Rosi Steinberger

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Rosi Steinberger

Sprecherin für Verbraucherschutz und Tierschutz


Wahlkreis Niederbayern


Rosi Steinberger aus Niederbayern wurde am 9. März 1960 in Velden/Vils geboren und ist auf einem kleinen Bauernhof in der Gemeinde Taufkirchen aufgewachsen. Nach dem Abitur in Landshut hat sie an der Universität Weihenstephan Agrarwissenschaften studiert und anschließend an der TU München gearbeitet. Seit 1995 lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kumhausen bei Landshut. Sie ist eine der neun neuen Grünen Abgeordneten im Landtag.


Nach neuem Listerienfall: Umbau der Lebensmittelkontrolle beschleunigen!

München (30.6.2016). Anlässlich des neuerlichen Auftritts eines Listerienfalls in Bayern fordert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, den beschleunigten Umbau der Lebensmittelkontrolle. „Die Empfehlungen des Obersten Rechnungshofs müssen jetzt zügig umgesetzt werden“, so Rosi Steinberger. „Wir brauchen baldmöglichst eine risikoorientierte Taktung der Prüfintervalle, eine deutlich bessere Vernetzung der zuständigen Behörden und die zielgerichtete Fortbildung des Kontrollpersonals.“


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Wie gehts weiter mit der Reptilienauffangstation München?

Im Landtag wurde vergangenen Donnerstag ein Antrag von uns Grünen zum Thema Reptilienauffangstation in der Münchner Kaulbachstraße behandelt. Wir Grüne setzen uns intensiv für den Erhalt der Station ein.

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Behördliche Lebensmittelkontrolle muss auf den Prüfstand

München (1.6.2016/hla). Im Zusammenhang mit dem Listeriose-Ausbruchsgeschehen seit 2012 und dem Vorgehen gegen die Firma Sieber fordert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, eine nüchterne, umfassende Aufarbeitung der behördlichen Prozesse. „Angesichts der immer wieder zutage tretenden Lücken beim Schutz unserer Lebensmittel müssen Kommunikationsprozesse und Kontrollstrukturen bei den zuständigen Behörden dringend auf den Prüfstand“, so Rosi Steinberger.

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Kein Kniefall vor Monsanto!

München (18.5.2016/lmo). Zur Meldung „Massiver Interessenskonflikt bei Glyphosat-Freispruch / Vorsitzender des Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der FAO/WHO arbeitet für Institut, das 500 000 Dollar-Spende von Monsanto erhielt“ erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger:„Wenn das stimmt, ist Interessenskonflikt eigentlich ein viel zu schwaches Wort. Wenn ein Institut hohe Geldspenden von genau derselben Firma bekommt, deren Produkt es bewerten soll, dann grenzt das an Korruption.

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„Mein Kampf“ an Schulen?

In dieser Woche hat sich der Bayerische Landtag erneut mit der Frage nach dem richtigen Umgang mit „Mein Kampf“ beschäftigt. Anlass war ein Grüner Antrag, der die CSU-Regierung auffordert, zu berichten, wie Schulen und Lehrkräfte bei der historisch-kritischen Auseinandersetzung mit Hitlers menschenverachtender Hetzschrift unterstützt werden können.

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Reptilienauffangstation muss erhalten werden - Grüne fordern Unterstützung für Station ein

Im Umweltausschuss wurden diese Woche ein Antrag der Grünen und einige Petitionen von Privatpersonen zum Thema Erhalt der Reptilienauffangstation in der Münchner Kaulbachstraße behandelt. Wir Grüne setzen uns intensiv für den Erhalt der Station ein.

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Tierheime in Not - Grüne fordern deutlich stärkere Unterstützung

Am 21. April fand im Landtag eine von der Landtagsopposition gegen den Willen der CSU durchgesetzte Expertenanhörung zum Thema „Situation der Tierheime unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration“ statt. Wir Landtags-Grüne unter Federführung der tierschutzpolitischen Sprecherin Rosi Steinberger, fordern seit langem eine bessere finanzielle Ausstattung der Tierheime.

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Keine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung ohne Nachweis der Unschädlichkeit!

Mit einem Dringlichkeitsantrag in der Plenarsitzung am vergangenen Mittwoch forderten die Landtags-Grünen die

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Klarheit über Glyphosat

München (20.4.2016/lmo). Mit einem Dringlichkeitsantrag in der heutigen Plenarsitzung fordern die Landtags-Grünen Klarheit über die Gefährlichkeit des Pflanzengifts Glyphosat, denn „die Zulassung darf nicht blind verlängert werden, bevor nicht der Nachweis erbracht wird, dass Glyphosat unschädlich für Mensch und Natur ist“, fordert die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Rosi Steinberger.

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Glyphosat: Grüne wollen Verlängerung der Zulassung verhindern

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, kämpft für einen Aufschub der weiteren Zulassung des Pflanzenvernichtungsmittels „Glyphosat“ und hat im Landtag einen Antrag auf ein Moratorium (Aussetzung) der Entscheidung eingebracht.  Dem Antrag zufolge, soll zuerst einwandfrei geklärt sein, ob Glyphosat tatsächlich unschädlich ist, wie uns die EU-Kommission und der CSU-Bundeslandwirtschaftsminister glauben machen wollen. Erst dann soll über eine Verlängerung der Zulassung entschieden werden.

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Kontakt im Landtag

Rosi Steinberger

Sprecherin für Verbraucherschutz und Tierschutz

Tel.: 089/4126-2753
Fax: 089/4126-1753
E-Mail: rosi [dot] steinberger [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Rosi Steinberger)

Kontakt regional

Regierungsstraße 545
84028 Landshut
Tel.: 0871 / 4303756
Fax: 0871 / 27633244