Kerstin Celina

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Kerstin Celina

Sprecherin für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik


Wahlkreis Unterfranken


Ob als Kreis- und Gemeinderätin, Ersthelferin, Schöffin oder im Bund Naturschutz – Kerstin Celina denkt über den Tag hinaus und engagiert sich seit vielen Jahren auf kommunaler Ebene für eine intakte Umwelt, für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit, für junge und alte Menschen, für Familien und Alleinstehende, für die, die Hilfe brauchen und gemeinsam mit denen, die helfen können. Als Mutter zweier Kinder ist es ihr wichtig, die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren.

Als Grüne setzt sich Kerstin Celina dafür ein, Zukunftschancen zu nutzen und unser Gemeinwesen mitzugestalten. Besonders am Herzen liegen ihr dabei die Sozial- und Gesundheitspolitik. Würdevolle Pflege, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gute Arbeitsbedingungen für Berufstätige, optimale Lern- und Lehrbedingungen in Schulen und Kindergärten – all das sind ihre politischen Ziele. In diesem Sinne will sie dazu beitragen Bayern lebenswerter und vor allem sozial gerechter zu machen. Gute Politik muss für Kerstin Celina über den Tag hinaus denken, damit sie nachhaltig ist; soll bewahren, was wichtig ist.
Gute Politik will Zukunftschancen gestalten. Gute Politik ist Grün.


Geburtenrekord in Bayern: Förderprogramm für Hebammen schaffen!

Die Zahl der Hebammen in Bayern kann mit der rasant steigenden Geburtenzahl insbesondere in den Ballungszentren nicht mithalten. Zugleich schließen immer mehr Geburtsstationen in kleinen Krankenhäusern, sodass Frauen häufig keine wohnortnahe Geburtsunterstützung finden. Der Deutsche Hebammenverband listet auf seiner „Landkarte der Unterversorgung“ auch zahlreiche bayerische Regionen auf, in der Frauen und junge Familien nur schwer eine Hebamme finden.

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Der Steigerwald braucht eine faire Chance

Grünen-Umweltexperte Dr. Christian Magerl plädiert für einen Nationalpark im Steigerwald

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Kinderrechte stärken!

Die Versorgung (schwerst-)behinderter Kinder und Jugendlicher ist anspruchsvoll für die Pflegekräfte und erfordert auch von den Kindern viel Kraft. Nichtsdestotrotz haben diese Kinder und Jugendlichen – genauso wie alle anderen auch – das Recht, sich frei bewegen zu dürfen und eigene Entscheidungen zu treffen, sofern sie sich damit nicht unmittelbar selbst oder andere gefährden. Zwangsmaßnahmen jeglicher Art, die Kinder und Jugendliche in der Ausübung ihrer Rechte einschränken, lehnen wir daher entschieden ab.

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Dokumentation des Kongresses Arbeit 4.0

Die zunehmende Digitalisierung wird weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitswelt haben. Fortschreitende Technisierung lässt die Grenzen zwischen virtueller und realer Arbeitswelt zunehmend verschwimmen und heutige Kommunikations- und Informationstechnologien haben den Arbeitsalltag grundlegend verändert. Wir sind überall erreichbar und immer einsatzbereit. Computer oder computergesteuerte Maschinen übernehmen in allen Arbeitsbereichen Tätigkeiten, die bisher von Menschen erledigt wurden.

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Nachklapp zum Kongress "Arbeit 4.0: Anders arbeiten in einer digitalisierten Welt"

Die zunehmende Digitalisierung wird weitreichende Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitswelt haben. Fortschreitende Technisierung lässt die Grenzen zwischen virtueller und realer Arbeitswelt zunehmend verschwimmen und heutige Kommunikations- und Informationstechnologien haben den Arbeitsalltag grundlegend verändert. Wir sind überall erreichbar und immer einsatzbereit. Computer oder computergesteuerte Maschinen übernehmen in allen Arbeitsbereichen Tätigkeiten, die bisher von Menschen erledigt wurden.

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Der Schuldner- und Insolvenzberatung auf die Beine helfen

München (15.12.2016/lmo). „Seit langem ist beschlossen, die Schuldner- und Insolvenzberatung zusammenzuführen – jetzt droht diese von allen Seiten befürwortete Fusion unter dem Dach der Kommunen an zwei Millionen Euro scheitern“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Kerstin Celina. „Die Zusammenführung ist fachlich sinnvoll und längst überfällig – wir müssen jetzt auch die hierfür erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen.“

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Zusammenführung von Schuldner- und Insolvenzberatung

Obwohl der Landtag bereits seit Jahren eine Zusammenführung der Schuldner- und Insolvenzberatung unter dem Dach der Kommunen fordert, droht das ganze Projekt nun an der mangelnden Finanzierung durch den Freistaat zu scheitern. Dies wurde in dieser Woche in den Beratungen im Sozialausschuss des Landtags deutlich.

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Kontrollsystem für Seniorenheime muss auf den Prüfstand

Kerstin Celina rügt Versagen der Heimaufsicht und des medizinischen Dienstes der Krankenkassen in Unterfranken

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Grüner Erfolg im Sozialausschuss: Weitreichende Änderungen zum Bundesteilhabegesetz beschlossen

Auf Initiative der Landtags-Grünen hat sich der Sozialausschuss in dieser Woche noch einmal mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG)  beschäftigt, welches noch in diesem Jahr von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll.

Überraschenderweise wurden dabei drei Dringlichkeitsanträge der GRÜNEN, der SPD und der CSU einstimmig verabschiedet, in denen jeweils weitreichende Korrekturen an dem Gesetzentwurf der Bundesregierung angemahnt werden.

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Bundesteilhabegesetz: Echte Teilhabe ermöglichen!

München (24.11.2016/lmo). „Mit unserem heute im Sozialausschuss beschlossenen Antrag senden wir ein starkes politisches Signal an den Bund“, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Kerstin Celina, und verweist auf die beschlossenen Anträge von GRÜNEN, SPD und CSU mit konkreten Änderungswünschen am Bundesteilhabegesetz, das aktuell auf Bundesebene beraten wird.

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Kontakt im Landtag

Kerstin Celina

Sprecherin für Arbeitsmarkt und Sozialpolitik

Tel.: 089/4126-2359
Fax: 089/4126-1359
E-Mail: kerstin [dot] celina [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Kerstin Celina)

Kontakt regional

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