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Machbarkeitsstudien schaffen Diskussionsgrundlage

Den Widerstand des Aktionsbündnisses ProHolz gegen einen dritten Nationalpark in Bayern kommentiert der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Grünen und Vorsitzende des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag.

„Es ist dringend an der Zeit, dass das Umweltministerium die überfälligen Machbarkeitsstudien für alle fünf im Gespräch befindlichen Nationalparkstandorte in Auftrag gibt – also für Steigerwald, Spessart, Ammergebirge, Auen an Donau und Isar sowie Rhön. Sonst endet dieses Auffahren von Scheinargumenten nie! Wir brauchen eine solide und faktenbasierte Diskussionsgrundlage für eine solide Standortentscheidung. Die Verbreitung von Gerüchten über die angebliche Bedrohung der Eiche oder der bayerischen Waldwirtschaft wird dann automatisch ein Ende haben.“