Ökologie

Der Arbeitskreis Ökologie befasst sich mit urgrüner Politik, die heute genauso aktuell ist wie bereits vor Jahrzehnten. Wir setzen uns ein für saubere Luft, sauberes Wasser und eine intakte Natur. Für den Erhalt der Schönheit Bayerns und seines Artenreichtums. Für gesunde Lebensmittel, ein intaktes Klima und eine sichere und saubere Energieversorgung. Für eine nachhaltige Mobilität und gleichwertige Lebensverhältnisse. Und zwar für alle, in der Stadt und auf dem Land. Überall in ganz Bayern.

Der Arbeitskreis vereinigt die Themen:

•    Umwelt
•    Naturschutz und Klimaanpassung
•    Klimaschutz und Energie
•    Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz
•    Weinbau, Sonderkulturen und Tierwohl
•    Forst und Jagd
•    Mobilität
•    Tourismus und Landesplanung
•    Ländlicher Raum

Aus dem Arbeitskreis

Grüne fordern mehr Personal für Hochwasserschutz

Der Hochwasserschutz bleibt ein Stiefkind der Regierung Seehofer“, kritisiert der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Dr. Christian Magerl, nach der letzten Kabinettssitzung des Jahres die falsche Prioritätensetzung auf diesem Gebiet. Zwar habe man ganz offensichtlich Geld für kürzlich angekündigte aufwändige Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes, „nicht aber für das den Bürgerinnen und Bürgern versprochene Fachpersonal in der Wasserwirtschaft, das die Planung und den Bau dieser Anlagen vorantreiben müsste“, so Magerl.

Tierwohl und Vielfalt für Bayerns Landwirtschaft

Wir fordern staatliche Beratung und Förderung für Qualität statt Billigproduktion! Zu den Äußerungen des bayerischen Landwirtschaftsministers Brunner am Rande des Tierzuchtsymposiums im oberbayerischen Grub erklärt unsere agrarpolitische Sprecherin Gisela Sengl: "Die Tierzucht leidet vor allem an ihrem Mangel an Vielfalt. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen  versucht seit 1981 der starken Verengung der Züchtung auf nur wenige Rassen entgegen zu wirken.

Genmais "1507": Klare Kante zeigen.

Wir fordern ein gentechnikanbaufreies Bayern! Dringlichkeitsantrag: Die Staatsregierung soll sich auf EU-Ebene gegen den Anbau der gentechnisch veränderten Maissorte "1507" in Bayern einsetzen. "Die CSU kann nicht auf dem Papier gegen Genmais sein und sich dann verstecken, wenn wichtige Entscheidungen anstehen", erklärt unsere verbraucherschutzpolitische Sprecherin Rosi Steinberger. "Man muss dann auch dementsprechend handeln, vor allem jetzt, wo man nicht mehr die FDP als Bremse vorschieben kann."