Bildung und Kultur

Der Arbeitskreis  "Bildung und Kultur" vereinigt die Themen Bildung, Kultur und Film, Religionen, Wissenschaft und Forschung.

Aus dem Arbeitskreis

Hochschulstandort Erlangen-Nürnberg braucht schlüssiges Gesamtkonzept!

Chaostage im Spaenle-Ministerium! Unsere hochschulpolitische Sprecherin Verena Osgyan fordert von der Staatsregierung die Vorlage eines schlüssigen Gesamtkonzepts für die Zukunft des Hochschulstandorts Erlangen-Nürnberg. Sie spricht im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Verlautbarungen der letzten Wochen von einem "Kommunikations- und Informationschaos, wie wir es aus dem Spaenle-Ministerium auch schon von den Lehrerstellen her kennen"

Akzeptanz sexueller Vielfalt stärken: Grüner Aktionsplan für Bayerns Schulen!

Die Debatten um das Outing von Thomas Hitzlsperger oder die Online-Petition aus Baden-Württemberg haben gezeigt, wie weit wir von einem offenen Umgang mit sexueller Vielfalt entfernt sind. Gerade auch an Schulen gilt "schwul" noch immer als Schimpfwort. Claudia Stamm, queerpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, hat deshalb einen Aktionsplan vorgelegt, der diese Woche im Bildungsausschuss diskutiert wurde.

Ein guter Tag für bayerische Kindertagesstätten

Sozialausschuss kippt auf unsere Initiative die verschärfte Fehlzeitenregelung in der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Kinderbildungs- und betreuungsgesetz (BayKiBiG). Der Sozialausschuss hat sich in dieser Woche überraschend auf eine gemeinsame Beschlussvorlage zur umstrittenen neuen Ausführungsverordnung zum BayKiBiG geeinigt. Die Grünen hatten das Thema mit einem ganzen Paket von weitgehenden Änderungsanträgen auf die Tagesordnung gebracht.

Söder stellt Spaenles Regierungsunfähigkeit zur Schau

Wir fordern eine vernünftige Lehrerbedarfsprognose. Zur Kritik von Finanzminister Söder an Kultusminister Spaenle erklärt unser bildungspolitische Sprecher Thomas Gehring: "Kultusminister Spaenles Verwirrspiel um die Lehrerstellen geht nun offenbar auch den Finanzminister auf die Nerven. Söder bescheinigt Spaenle nicht nur die Unfähigkeit zu rechnen, sondern auch zu regieren.