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Es gibt ein Leben vor dem Schnitzel: Rosi Steinberger fordert Tierschutzplan für Bayern

Die tierschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, kritisiert zum wiederholten Mal die teilweise grausamen Zustände an bayerischen Schlachthöfen:

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Landshuter Schlachthof: Keine dauerhafte Ausnahmegenehmigung bei Betäubung

München (8.8.2016/lmo). „Keine dauerhafte Ausnahmegenehmigung bei der Betäubung von Tieren für VION“ fordert die tierschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger. Bisher habe der Landshuter Schlachthof für den Probebetrieb eine Ausnahmegenehmigung, die die Zeit zwischen Betäubung und Entblutestich von derzeit nach der Schlachtverordnung genehmigten 20 auf 90 Sekunden ausdehne. VION habe jetzt dafür eine dauerhafte Genehmigung beantragt.

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Illegale Tiertransporte - CSU-Regierung lässt Tierheime im Regen stehen

Tierheime in Bayern sind chronisch unterfinanziert. Dabei übernehmen sie hoheitliche Aufgaben. Denn für die Unterbringung von beschlagnahmten oder gefundenen Tieren sind z.B. die Kommunen oder der Zoll zuständig. Da diese jedoch keine Unterbringungsmöglichkeiten haben, werden die Tiere an Tierheime abgegeben. Meist lassen Staat und Kommunen die Tierheime dann auf den Kosten sitzen.

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Wie gehts weiter mit der Reptilienauffangstation München?

Im Landtag wurde vergangenen Donnerstag ein Antrag von uns Grünen zum Thema Reptilienauffangstation in der Münchner Kaulbachstraße behandelt. Wir Grüne setzen uns intensiv für den Erhalt der Station ein.

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Reptilienauffangstation muss erhalten werden - Grüne fordern Unterstützung für Station ein

Im Umweltausschuss wurden diese Woche ein Antrag der Grünen und einige Petitionen von Privatpersonen zum Thema Erhalt der Reptilienauffangstation in der Münchner Kaulbachstraße behandelt. Wir Grüne setzen uns intensiv für den Erhalt der Station ein.

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Tierheime in Not - Grüne fordern deutlich stärkere Unterstützung

Am 21. April fand im Landtag eine von der Landtagsopposition gegen den Willen der CSU durchgesetzte Expertenanhörung zum Thema „Situation der Tierheime unter Berücksichtigung von Welpentransporten und Katzenkastration“ statt. Wir Landtags-Grüne unter Federführung der tierschutzpolitischen Sprecherin Rosi Steinberger, fordern seit langem eine bessere finanzielle Ausstattung der Tierheime.

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Antrag gegen große Wildtiere im Zirkus

München (15.3.2016/hla). Angesichts des öffentlichen Aufsehens, das der Fall eines in Plattling unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehaltenen Braunbären erregt hat, fordert die tierschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger, „die hoffentlich ehrliche Empörung der Tierfreunde auch in der CSU in konkrete politische Präventionsmaßnamen“ umzusetzen. Gelegenheit hierzu gibt es bereits am Donnerstag im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags.

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Schlachthof München: Grüne fordern Auskunft im Landtag

Die Gerüchte um den Schlachthof München sollen auch Thema im Landtag werden.

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Tierquälern das Handwerk legen

Im Landkreis Rottal-Inn wurden zwei Betreiber einer Hühnermastanlage zu einer Geldstrafe verurteilt. Die 80.500 Tiere des Masthühner-Betriebes wurden unter untragbaren Bedingungen gehalten. Obwohl die Missstände lange bekannt waren, kam es erst nach mehrmaliger Abmahnung zur Anzeige durch die zuständigen Amtsveterinäre.

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Reptilien-Auffangstation: Grüne fordern Auskunft und Unterstützung

Die Landtags-Grünen fordern die Unterstützung des Freistaats für die Auffangstation für Reptilien München e.V.. „Diese leistet wertvolle Dienste für die Allgemeinheit, denn vor allem die vom Zoll beschlagnahmten Tiere müssen ja irgendwo untergebracht werden“, so die tierschutzpolitische Sprecherin Rosi Steinberger. „Die CSU-Regierung kann sich hier nicht einfach aus der Verantwortung stehlen.“

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