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Fair Play im gemischten Doppel: Bayern3 & BR Puls gegen Antenne Bayern & ego FM?

Grünes Panel bei den Lokalrundfunktagen Nürnberg: Die privaten Lokalhörfunksender und die Sender des Bayerischen Rundfunks versorgen die bayerischen Hörerinnen und Hörer mit Nachrichten, Wortbeiträgen und Musik. Sie erreichen ihr Publikum auf dem Land und in den Städten. Sie bieten Programme für jüngere und ältere Hörerinnen und Hörer. Sie stehen im Wettbewerb zueinander.

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Fair Play im gemischten Doppel: Bayern3 & BR Puls gegen Antenne Bayern & ego FM?

Die privaten Lokalhörfunksender und die Sender des Bayerischen Rundfunks versorgen die bayerischen Hörerinnen und Hörer mit Nachrichten, Wortbeiträgen und Musik. Sie erreichen ihr Publikum auf dem Land und in den Städten. Sie bieten Programme für jüngere und ältere Hörerinnen und Hörer. Sie stehen im Wettbewerb zueinander. Dabei geht es nicht nur um die Publikumsgunst, sondern auch um die Finanzierung durch Werbung, die Akquise qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Programmgestaltung und die Verbreitungsmöglichkeiten und -verpflichtungen der Sender.

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ORH-Bericht im Haushaltsausschuss über die schwierige finanzielle Situation des BR

Der Bayerische Rundfunk muss gravierend sparen. Punktuelle Sparmaßnahmen reichen nicht mehr aus, der Sender muss insgesamt und dauerhaft seine Kosten senken. Das ist das Fazit, das der Bayerischen Obersten Rechnungshof nach seiner Prüfung der Finanzen des BR zieht.

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Hochbezahltes BR-Management ohne Blick für wirtschaftliche Realitäten

München (8.3.2016/hla). „Es gibt keine Einsicht in Handlungsnotwendigkeiten und offensichtlich auch keine Bereitschaft, den Pfad der zügellosen Ausgabenpolitik zu verlassen“, diagnostiziert der Fraktionsvorsitzende der Landtags-Grünen, Ludwig Hartmann, nach dem Studium des ORH-Berichts zur wirtschaftlichen Lage des Bayerischen Rundfunks (BR). 

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Rundfunkaufsicht muss die Gesellschaft widerspiegeln - keine CSU-Mehrheiten sichern

Die Gremien der Rundfunkaufsicht in Bayern entsprechen derzeit nicht den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts. Sowohl der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien als auch der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks müssen der staatsfernen Kontrolle und Beratung des privaten beziehungsweise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks dienen.

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Regionalisierte Werbung: Es droht "Stoibers langer Arm"

Die vorgesehene Länderöffnungsklausel könnte das Verbot aufweichen. Ulrike Gote warnt vor verfrühtem Jubel bei Bayerns Zeitungsverlegern und lokalen Rundfunkanbietern über den angeblichen Kurswechsel der CSU-Regierung beim Verbot regionalisierter Werbung überregionaler Fernsehsender. "Es könnte sich hier um ein Beruhigungsdragee für heimische Medien handeln", mahnt unsere medienpolitische Sprecherin.

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Heimlichtuerei der Öffentlich-Rechtlichen muss ein Ende haben!

Ludwig Hartmann dringt auf Kostentransparenz der beitragsfinanzierten Rundfunksender. Der Fraktionschef der bayerischen Landtags-Grünen fordert nach den bekannt gewordenen Millionenzahlungen des WDR für nicht geleistete Sendungen an Thomas Gottschalk mehr Transparenz über die Ausgaben der öffentlich-rechtlichen Sender.

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Endlich! LSBTI-VertreterIn im ZDF-Fernsehrat

Ulrike Gote: Widerstand erzkonservativer CSU-Abgeordneter durch rot-grün-roten Coup gebrochen. Wir freuen uns  über eine erste VertreterIn des deutschen Lesben- und Schwulenverbands im ZDF-Fernsehrat. Noch am Mittwoch war ein entsprechender Antrag der Fraktion im Wissenschaftsausschuss des Bayerischen Landtags an den Gegenstimmen der CSU gescheitert.

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Für eine stärkere Senkung des Rundfunkbeitrags!

Ulrike Gote: Große Mehreinnahmen ermöglichen Entlastung der Beitragszahler und Reformen. Die Grünen im Bayerischen Landtag stimmendem sechzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag im Plenum nicht zu. "Wir haben die bisherigen Reformen mitgetragen und die Ergebnisse bestätigen mehr Gebührengerechtigkeit", erklärt unsere medienpolitische Sprecherin - "aber die Reform sollte aufkommensneutral sein, die Rundfunkanstalten müssen, abgesehen von einer Sicherheitsreserve, nicht Geld bunkern."

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Medienaufsicht demokratisch und transparent gestalten

Die Diskussion über die künftige Besetzung des Rundfunkrates und des Medienrates darf nicht ausschließlich in Hinterzimmern geführt werden. Daher haben die medienpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Ulrike Gote,und die grüne Rundfunkrätin Verena Osgyan, MdL, alle Interessierten und Betroffenen zu einer Diskussion über die Zukunft der Medienaufsicht in Bayern eingeladen.

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