19. Mai 2017

Dranbleiben! Deine Energiewende - Dokumentation unseres Energiekongresses

Interessante Vorträge und lehrreiche Diskussionen prägten auch in diesem Jahr unseren Energiekongress, den wir unter das Motto „Dranbleiben! Deine Energiewende“ stellten.

Bei der Eröffnung sprach unser Fraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann die ernüchternden Zukunftsaussichten der bayerischen Stromversorgung an: Angesichts des rapide abnehmenden Zubaus bei den Erneuerbaren Energien in Bayern wird Bayern zunehmend von Stromimporten abhängig werden – wenn Frau Aigner nicht bald aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Wird der Kohleausstieg nicht zügig umgesetzt, wird dieser Importstrom einen gehörigen Anteil dreckigen Braunkohlestrom enthalten.
Ludwig Hartmann

Zur Lage der Energiepolitik in Bayern – jetzt wird’s dreckig

Einleitend analysierte der energie- und klimapolitische Sprecher der Fraktion Martin Stümpfig die Lage der Energiepolitik in Bayern. Ausgangspunkt seiner Betrachtungen waren die klimapolitischen Beschlüsse von Paris und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die noch erlaubten Treibhausgasemissionen. Zwei Punkte macht Martin Stümpfig deutlich: Es reicht nicht, nur auf den Energiebereich zu schauen. In Bayern sind der Verkehrsbereich und die Landwirtschaft für mehr als die Hälfte der Emissionen verantwortlich. Daher reicht es auch nicht, beim Klimaschutz sich nur auf einige wenige Maßnahmen zu konzentrieren. Vielmehr müssen in vielen Bereich und schnell gehandelt werden. Ausführlich ging er dabei auf die Bestandteile unseres Konzepts für eine „Saubere Wärme“ ein.

Martin Stümpfig: "Zur Lage der Energiepolitik in Bayern. jetzt wird’s dreckig"


I. Fahrplan Kohleausstieg – konsequent, für den Klimaschutz

Toni Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der grünen Bundestagsfraktion, stellte in seinem Referat die Bedeutung des Kohleausstiegs für den Klimaschutz in den Mittelpunkt. Nur mit einem zügigen Kohleausstieg und vor allem der schnellen Stilllegung der 20 ältesten Kohlekraftwerke ist es möglich, dass Deutschland sein internationales Versprechen einer 40%-igen Reduktion der Treibhausgasemissionen einhalten kann. Der Kohleausstieg ist aber auch sinnvoll, weil die derzeitigen Überkapazitäten im Kraftwerksbereich energiewirtschaftlich schädlich sind. Sie verursachen unnötige Kosten bei der Energiewende und behindern Innovationen und Effizienzmaßnahmen.

Toni Hofreiter: Fahrplan Kohleausstieg: Die grüne Roadmap für den Umstieg in eine lebensfreundliche Stromversorgung

In der Folge erläuterte Toni Hofreiter den von der Bundestagsfraktion erarbeiteten Fahrplan Kohleausstieg. In dieser grünen Roadmap sind die Bausteine zusammengefasst wie der Kohleausstieg unumkehrbar und planungssicher in den nächsten 20 Jahre vollzogen werden kann. Er zeigte dabei sowohl die möglichen und notwendigen rechtlichen Änderungen auf, wie auch die notwendigen sozialen und wirtschaftlichen Maßnahmen um den Strukturwandel in den betroffenen Regionen aktiv zu gestalten.

Toni HofreiterII. Die Kosten des EEG: Grund zur Sorge oder aufgebauschte Debatte?

Die systematische Demontage des EEG in den vergangenen acht Jahren ist ein wesentlicher Grund dafür, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht so schnell vorankommt, wie es möglich wäre. Gerade die Debatte über die Höhe der EEG-Umlage wird regelmäßig genutzt um neue Verschlechterungen für die Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Uwe Nestle von EnKliP (Energie und Klimapolitik | Beratung) hat in einem fundierten aber verständlich aufgearbeiteten Vortrag die Entwicklung der Strompreise und die Bedeutung des EEG dargestellt. Mit einer genaueren Aufarbeitung der Entwicklung der Strompreise machte er deutlich, dass für viele Menschen und Unternehmen die Strompreise nicht der entscheidende Belastungsfaktor sind. Sicher gibt es verarmte Schichten der Bevölkerung, für die hohe Strompreise ein tatsächliches Problem darstellen. Vollkommen falsch wäre es jedoch, deswegen die Strompreise für alle zu senken.  Vielmehr muss es darum gehen, diese Menschen über das Sozialsystem konkret zu unterstützen. Eine generelle Strompreissenkung würde Effizienzmaßnahmen unrentabler machen und wäre damit kontraproduktiv.

Mit einer klaren Analyse erläuterte er, warum die Höhe der EEG-Umlage als Kostenindikator der Energiewende vollkommen ungeeignet ist. Die Höhe der EEG-Umlage ist bestenfalls eine Darstellung der historischen Entwicklung. Entscheidend sind aber die Kosten des aktuellen Zubaus von Windkraft und Photovoltaik. Deren Kosten liegen mittlerweile aber bereits unter dem Ziel der Bundesregierung von 12 Cent/kWh. Wichtig ist dabei zu bedenken, dass derzeit ja auch keine anderen Kraftwerke gebaut werden, weil sie sich bei den Marktbedingungen nicht refinanzieren können. Letztlich geht es also nur um die Frage, ob wir erneuerbare Energien oder fossile Energien mit zusätzlichen Geldern unterstützen.

Bei dieser Alternative ist die Entscheidung natürlich aus klimapolitischen Gründen klar. Aber auch ökonomisch wäre klar, dass fossile Energien tendenziell teurer werden und erneuerbare Energietechnologien tendenziell billiger. Ziel einer vernünftigen und volkswirtschaftlich kostenorientierten Energiepolitik muss es also sein, den Schwerpunkt auf die aktuell billigen Ökostromtechnologien zu setzen und bei den teureren Technologien eher vorsichtig zu sein.

Uwe Nestle: Die Kosten des EEG Grund zur Sorge oder aufgebauschte Debatte?

Forum 1:  Stromspeicher: wo sind sie sinnvoll und was behindert den Ausbau?

Simon Köppl, Forschungsstelle für Energiewirtschaft
Markus Brehler, Bundesverband Energiespeicher
Moderation: Ludwig Hartmann, MdL

Stromspeicher sind ein großes Thema in der Energiewendeszene. Dafür gibt es verschiedene Ursachen. Zum einen eine rasante technische und auch ökonomische Entwicklung bei den Batteriespeichern. Zum andern der Wunsch vieler privater Hausbesitzer mit PV-Anlagen, die mehr Strom selber verbrauchen wollen und den Strombezug aus dem Netz absenken wollen. Auf den höheren Ebenen des Stromnetzes stellt sich die Frage, inwieweit regionale Stromüberschüsse – wenn sie wegen eines fehlenden Netzausbaus nicht abtransportiert werden können – gespeichert werden können.

 
Zu dieser Thematik stellte Simon Köppl von der Forschungsstelle für Energiewirtschaft die Ergebnisse einer Studie mit dem Titel „Merit Order der Energiespeicherung im Jahr 2030“ vor. Inhaltlich geht es in dieser Studie darum, welche Speichertechnologien in dem Zeitraum bis 2030 unter den absehbaren Rahmenbedingungen aus ökonomischen Gründen zum Zug kommen werden. Da nach der aktuellen Bewertung bis zum Jahr 2030 keine Stromspeicher benötigt werden um die Versorgungssicherheit in Deutschland aufrechtzuerhalten, ging es also vor allem um die Frage, wie zeitliche Stromüberschüsse gespeichert werden könne. Kurz gefasste Ergebnisse der Studie: Power2Heat in großtechnischen Anwendungen bietet ein sehr kostengünstiges Potenzial von mehr als 8 GW, das zu jeder Zeit nutzbar ist.
Das Potenzial von Demand Response in der Industrie liegt im GW-Bereich über wenige Stunden. Alle anderen Speichertechnologien (Power2Heat im Haushalt, Elektromobilität, Pumpspeicher) werden in diesem Zusammenhang eher untergeordnete Bedeutung haben.

In der anschließenden Diskussion stellte Simon Köppl nochmal klar, dass die Studie nicht die Funktion und Entwicklung von Speichern im Verteilnetz untersucht hat. Dort herrschen andere Rahmenbedingungen und müssten in einer eigenen Studie betrachtet werden.


Um die regulatorischen und rechtlichen Hemmnisse bei der Stromspeicherung ging es im Beitrag von Markus Brehler vom Bundesverband Energiespeicher. Markus Brehler, selbst Geschäftsführer der Firma Caterva, ist Mitglied im Vorstand des Bundesverbands Energiespeicher, einem Lobbyverband sehr unterschiedlicher Firmen aus dem Speicherbereich.

Nach einer Darstellung des Verbandes erläuterte Herr Brehler zunächst die verschiedenen Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle für Speicher, die weit über den PV-Haushaltsspeicher hinausgehen. Knackpunkt der juristischen Hemmnisse ist die doppelte Belastung der Stromspeicherung mit verschiedenen Abgaben. Da Stromspeicher derzeit als Letztverbraucher eingestuft werden, fallen bei der Stromspeicherung z.B. die Stromsteuer, die KWK-Umlage, die Konzessionsabgabe, teilweise auch die EEG-Umlage und die Netzentgelte an. Wird der gespeicherte Strom dann anschließend weiter verkauft wird, sind diese Abgaben größtenteils ein zweites Mal zu bezahlen. Zwar habe die letzte EEG-Novellierung die Tür zu gemischten Betriebsweisen geöffnet, aber die Bundesnetzagentur bremst momentan noch deren Umsetzung. Für die weitere Entwicklung der Stromspeicher ist eine klare juristische Definition erforderlich, sowie die Rolle der Speicher im Markt geklärt werden.

Simon Köppl, Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V,: Merit Order der Energiespeicher im Jahr 2030

Markus Brehler: Rahmenbedingungen für Speicher aus Sicht des BVES

Forum 2 : Wie kann Strom aus Biogas ökologisch verträglich produziert werden?

Dr. Claudius da Costa Gomez, Fachverband Biogas
Dr. Herbert Barthel, Bund Naturschutz in Bayern
Moderation: Rosi Steinberger, MdL

Die Nutzung der Biogastechnologie ist nicht unumstritten, denn oft werden Biogasanlagen mit Mais-Monokultur-Landschaften und Überdüngung der Böden in Verbindung gebracht. Deshalb ist es dringend geboten, die Anlagen künftig ökologischer zu betreiben. Das haben sowohl der Branchenverband Biogas als auch die Energielandwirte längst erkannt. So gibt es inzwischen gute Alternativen für die Energiepflanze Mais, wie z.B. die durchwachsene Silphie, eine Dauerkultur mit einer Nutzungsdauer von 10-12 Jahren. Doch die Biogasanlagenbetreiber stehen vor weiteren Herausforderungen: Aufgrund der Veränderungen im EEG 2017 müssen Biogasanlagen technisch nachgerüstet werden, um künftig eine flexible Stromerzeugung zu erreichen. Dazu braucht es verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen. Dr. Claudius da Costa Gomez vom Fachverband Biogas hat in seinem Vortrag gezeigt, dass Biogasanlagen in der Zukunft ökologischer betrieben werden können und müssen.

Im zweiten Teil hat Dr. Herbert Barthel vom Bund Naturschutz Bayern e.V. die Herausforderungen betont, die sich aus dem Beschluss der Klimaschutzkonferenz COP21 in Paris 2015 ergeben ¬– dem sogenannten 1,5 Grad Ziel. „Es müsse eben alles dafür getan werden, die globale Erwärmung zu stoppen“. Für den Bund Naturschutz Bayern e.V. muss die Stromerzeugung aus Sonne und Wind, aber auch aus Biogasanlagen erfolgen. Barthel betonte die Möglichkeiten der Biogasnutzung von Strom und Wärme sowie die flexiblen Einsatzmöglichkeiten für Spitzenstrombedarfszeiten. Gleichzeitig wies er auf die nötigen ökologischen Leitplanken beim Ausbau der Erneuerbaren Energien hin. Sein Verband setze auf den verstärkten Einsatz von Misch- und Blühkulturen, und der Ausbau der Biogasnutzung aus Abfallbiomasse sowie der Grünen bzw. Braunen Tonne müsse vorangetrieben werden. Letztendlich gehe es beim Thema ökologisch verträglicher Biogasnutzung aber um ein Umsteuern in der Landwirtschaft. Konsequenter Klimaschutz könne nur mit ökologischem Landbau und dem Ende der industriellen Tierhaltung umgesetzt werden.

Anschließend wurde intensiv diskutiert über die Nutzung von Reststoff- und Abfallbiomasse und den sich daraus ergebenden Herausforderungen bei der Biosubstratnutzung.

Dr. Herbert Barthel, Referat für Energie und Klimaschutz: "Strom und Wärme aus Biogas"

Dr. Claudius da Costa Gomez, Hauptgeschäftsführer, Fachverband Biogas e.V.Biogas:
Wie kann Strom aus Biogas ökologisch verträglicher produziert werden?


Forum 3 Elektromobilität: Welche Infrastruktur brauchen wir?

Thiemo Schalk, Urbane Mobilität – BMW Group
Hans Andrian-Werburg, Stadtwerke München Infrastrukutr GmbH
Moderation: Martin Stümpfig, MdL

Mehr Klimaschutz im Mobilitätsbereich ist vielleicht die anspruchsvollste Säule der Energiewende. Hier entstehen fast 40 % des gesamten CO2-Ausstoßes in Bayern. Die Umstellung auf klimafreundliche Technologien kommt kaum voran. Von den fast 10 Mio. PKW in Bayern haben lediglich etwas über 8.000 Fahrzeuge einen elektrischen Antrieb.

Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen? Und ist unser Stromsystem fit für die Verkehrswende? Thiemo Schalk aus der Abteilung Urbane Mobilität bei BMW, präsentierte eine Studie, der zufolge nicht unbedingt eine Kaufprämie entscheidend sei, sondern vielmehr Begünstigungen im täglichen Straßenverkehr, wie etwa die Nutzung von Busspuren oder besonders gekennzeichneter Parkplätze. Außerdem müsse die Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum sichtbar werden. Auch wenn heute die meisten Besitzerinnen und Besitzer von E-Autos im eigenen Zuhause laden, würde so eine wichtige psychologische Barriere wegfallen. In Städten müsse die Verkehrswende eine Kombination aus klimafreundlicher Antriebstechnologie und neuen Mobilitätskonzepten wie etwa Car-Sharing sein, so Schalk. Weniger Autos und weniger Luftverschmutzung sorge für mehr Lebensqualität in urbanen Räumen.

Hans Andrian-Werburg von den Stadtwerken München untersuchte die nötigen Voraussetzung für eine Integration einer Ladeinfrastruktur ins bestehende Stromnetz. Zumindest in München sei das Stromnetz ausreichend dimensioniert, um schon heute 100.000 E-Fahrzeuge zu versorgen. Lediglich wenige punktuelle Engpässe müssten behoben werden. Voraussetzung für eine problemlose Integration sei jedoch ein enger Informationsaustausch zwischen Fahrzeug und Netz, damit nicht unnötig hohe Kapazitäten etwa für eine Schnellladung verschwendet werden, obwohl das Fahrzeuge mehrere Stunden am Ladepunkt bleibt. Diese intelligente Steuerung beginne am Fahrzeug, umfasst die Ladevorrichtung im eigenen Haus oder im öffentlichen Raum sowie das Verteilnetz und endet erst im Übertragungsnetz.

Thiemo Schalk, Urbane Mobilität – BMW Group
Neue Konzepte für eine nachhaltige urbane Mobilität- Elektromobilität, welche Infrastruktur brauchen wir?


Hans v. Andrian-Werburg: E-Mobilität Integration ins Stromnetz

Schlussvortrag: Wir können uns ändern!

Prof. Dr. Felix Ekardt ist seit Anfang 2009 Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Fragen der humanwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung, konkret Fragen von Transformation, Gerechtigkeit sowie Nachhaltigkeitsrecht und Umweltrecht.
Für Ekhardt ist die Kernaufgabe des 21. Jahrhunderts die Erreichung einer dauerhaft und global durchhaltbaren Lebens- und Wirtschaftsweise, also Nachhaltigkeit. Sie sei seiner Ansicht nach in zentralen Handlungsfeldern wie Energie, Klima, Ressourcen oder Ökosystemen bisher im Kern nicht bewältigt.Felix Eckart

Auch wenn die Pariser Klimaziele ambitioniert seien, fehle der richtige Lösungsansatz. Rein technisch sei eine Wende nicht zu schaffen. Zumal zentrale Systeme unserer Gesellschaft heute von einem weiteren Wachstum abhängig seien, etwa der Arbeitsmarkt, die Staatsfinanzierung oder die Sozialversicherungen. Dies mache neue Konzepte für den Übergang notwendig.

Unsere Lebensweise sei von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt, wodurch ein bloßes Bewusstsein der Gefahren durch den Klimawandel nicht ausreiche, um unseren Lebensstil tatsächlich zu ändern.

Dazu sei ein gewisser Egoismus und unsere Vorstellung von der „Normalität“ zu stark in uns verankert. Ekardt schlägt vor, dass sich unser Verhalten aber durch Kooperation der verschiedensten Akteure – Wirtschaft, Politik, Bürgerschaft – mit den richtigen Instrumenten langsam aber zielsicher ändern lasse.

Prof. Dr. Felix Ekardt: "Wir können uns ändern - Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution

Ludwig Hartmann
Fraktionsvorsitzender, Sprecher für Haushalt und queerpolitischer Sprecher
Tel: 089/4126-2989
Fax: 089/4126-1989
Email.: ludwig [dot] hartmann [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Ludwig Hartmann)
Rosi Steinberger
Sprecherin für Verbraucherschutz, Tierschutz und Denkmalschutz
Tel: 089/4126-2753
Fax: 089/4126-1753
Email.: rosi [dot] steinberger [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Rosi Steinberger)
Martin Stümpfig
Sprecher für Energie und Klimaschutz
Tel: 089/4126-2882
Fax: 089/4126-1882
Email.: martin [dot] stuempfig [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Martin Stümpfig)