17. August 2010

Lehrerstellen für Grundschulen: Grüne fordern Nachbesserung

Pressemitteilung

Rund 1200 Lehrerstellen an den bayerischen Volksschulen sind derzeit nicht besetzt

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern weitere GrundschullehrerInnen einzustellen. „Die Staatsregierung hat zum kommenden Schuljahr gerade 614 GrundschullehrerInnen von 2200 LehramtsanwärterInnen eingestellt, dabei hat eine Anfrage der Grünen ergeben, dass derzeit rund 1200 Lehrerstellen an den bayerischen Volksschulen nicht besetzt sind“, erklärt der schulpolitische Sprecher Thomas Gehring. So gebe es 512 Stellen, die nicht besetzt seien und weitere 717 Stellen, die derzeit gesperrt seien. „Die Situation an vielen Grundschulen hat sich verschlechtert. Trotz insgesamt rückläufiger Schülerzahlen werden vielerorts zum neuen Schuljahr Klassen zu großen Klassen zusammengelegt oder Kombiklassen gebildet, weil die LehrerInnen vor Ort fehlen.“ Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass entsprechend der Schülerzahlen die Lehrerzuweisungen gesenkt werden könnten. „Weniger Schülerinnen und Schüler bedeuten nicht weniger Klassen; außerdem brauchen wir zusätzliche LehrerInnen, etwa als zweite Lehrkraft in der Klasse für die individuelle Förderung“, so Gehring.

Vor diesem Hintergrund sei es nicht nachvollziehbar, wenn rund 1600 junge GrundschullehrerInnen auf der Straße stünden und 1200 Stellen nicht besetzt seien. Die Landtagsgrünen fordern daher die Staatsregierung auf, vor Beginn des Schuljahres nachzubessern und die freien Stellen unverzüglich zu besetzen. „Knickrigkeit der Staatsregierung auf Kosten der Kinder und der jung ausgebildeten LehrerInnen können und dürfen wir uns nicht leisten.“

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern weitere GrundschullehrerInnen einzustellen. „Die Staatsregierung hat zum kommenden Schuljahr gerade 614 GrundschullehrerInnen von 2200 LehramtsanwärterInnen eingestellt, dabei hat eine Anfrage der Grünen ergeben, dass derzeit rund 1200 Lehrerstellen an den bayerischen Volksschulen nicht besetzt sind“, erklärt der schulpolitische Sprecher Thomas Gehring. So gebe es 512 Stellen, die nicht besetzt seien und weitere 717 Stellen, die derzeit gesperrt seien. „Die Situation an vielen Grundschulen hat sich verschlechtert. Trotz insgesamt rückläufiger Schülerzahlen werden vielerorts zum neuen Schuljahr Klassen zu großen Klassen zusammengelegt oder Kombiklassen gebildet, weil die LehrerInnen vor Ort fehlen.“ Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass entsprechend der Schülerzahlen die Lehrerzuweisungen gesenkt werden könnten. „Weniger Schülerinnen und Schüler bedeuten nicht weniger Klassen; außerdem brauchen wir zusätzliche LehrerInnen, etwa als zweite Lehrkraft in der Klasse für die individuelle Förderung“, so Gehring.

Vor diesem Hintergrund sei es nicht nachvollziehbar, wenn rund 1600 junge GrundschullehrerInnen auf der Straße stünden und 1200 Stellen nicht besetzt seien. Die Landtagsgrünen fordern daher die Staatsregierung auf, vor Beginn des Schuljahres nachzubessern und die freien Stellen unverzüglich zu besetzen. „Knickrigkeit der Staatsregierung auf Kosten der Kinder und der jung ausgebildeten LehrerInnen können und dürfen wir uns nicht leisten.“

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern weitere GrundschullehrerInnen einzustellen. „Die Staatsregierung hat zum kommenden Schuljahr gerade 614 GrundschullehrerInnen von 2200 LehramtsanwärterInnen eingestellt, dabei hat eine Anfrage der Grünen ergeben, dass derzeit rund 1200 Lehrerstellen an den bayerischen Volksschulen nicht besetzt sind“, erklärt der schulpolitische Sprecher Thomas Gehring. So gebe es 512 Stellen, die nicht besetzt seien und weitere 717 Stellen, die derzeit gesperrt seien. „Die Situation an vielen Grundschulen hat sich verschlechtert. Trotz insgesamt rückläufiger Schülerzahlen werden vielerorts zum neuen Schuljahr Klassen zu großen Klassen zusammengelegt oder Kombiklassen gebildet, weil die LehrerInnen vor Ort fehlen.“ Es sei ein Trugschluss zu glauben, dass entsprechend der Schülerzahlen die Lehrerzuweisungen gesenkt werden könnten. „Weniger Schülerinnen und Schüler bedeuten nicht weniger Klassen; außerdem brauchen wir zusätzliche LehrerInnen, etwa als zweite Lehrkraft in der Klasse für die individuelle Förderung“, so Gehring.

Vor diesem Hintergrund sei es nicht nachvollziehbar, wenn rund 1600 junge GrundschullehrerInnen auf der Straße stünden und 1200 Stellen nicht besetzt seien. Die Landtagsgrünen fordern daher die Staatsregierung auf, vor Beginn des Schuljahres nachzubessern und die freien Stellen unverzüglich zu besetzen. „Knickrigkeit der Staatsregierung auf Kosten der Kinder und der jung ausgebildeten LehrerInnen können und dürfen wir uns nicht leisten.“

Thomas Gehring
Schulpolitischer Sprecher
Tel: 089/4126-2990
Fax: 089/4126-1990
Email.: thomas [dot] gehring [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Thomas Gehring)