25. März 2010

Keine Personalkürzungen in Behinderten-Werkstätten

Pressemitteilung

Grüne freuen sich über erfolgreichen Antrag im Sozialausschuss

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag freuen sich, dass es keine Personalkürzungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Oberbayern geben soll. "Der Sozialausschuss hat einen entsprechenden grünen Dringlichkeitsantrag einstimmig angenommen und damit die Position des Landtags bekräftigt, dass es im Zuge der Übertragung der Zuständigkeit für die Behindertenhilfe auf die bayerischen Bezirke zu keiner Verschlechterung der Versorgung von behinderten Menschen kommen darf", erklärt die sozialpolitische Sprecherin Renate Ackermann. Zuvor hatte der Bezirk Oberbayern die Einführung eines neuen Personalbemessungsverfahrens angekündigt, das in den Werkstätten für behinderte Menschen zu einer erheblichen Verschlechterung des Personalschlüssels und der Qualität der Versorgung führen würde. Demnach müsste die Werkstatt der Stiftung Pfennigparade etwa 20 Stellen beim Fach- und Betreuungspersonal abbauen. Die notwendige Grundpflege der z. T. schwerstbehinderten Menschen könnte so nicht mehr gewährleistet werden.

Renate Ackermann sieht den Beschluss des Sozialausschuss als ein wichtiges politisches Signal an die bayerischen Bezirke, dass der Landtag Kürzungen der Leistungen für Menschen mit Behinderung nicht hinnehmen wird. "Nun muss die Staatsregierung den Bezirk Oberbayern dazu bewegen, das neue, fachlich und politisch hoch umstrittene Verfahren zur Feststellung des Hilfe- und Personalbedarfs in Behindertenwerkstätten zurückzustellen, bis auf Landesebene ein neues Verfahren gefunden worden ist, das sich am individuellen Hilfebedarf der betroffenen Menschen orientiert." Die Grünen gehen davon aus, dass die geplanten Personalkürzungen nun rückgängig gemacht werden.

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag freuen sich, dass es keine Personalkürzungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Oberbayern geben soll. "Der Sozialausschuss hat einen entsprechenden grünen Dringlichkeitsantrag einstimmig angenommen und damit die Position des Landtags bekräftigt, dass es im Zuge der Übertragung der Zuständigkeit für die Behindertenhilfe auf die bayerischen Bezirke zu keiner Verschlechterung der Versorgung von behinderten Menschen kommen darf", erklärt die sozialpolitische Sprecherin Renate Ackermann. Zuvor hatte der Bezirk Oberbayern die Einführung eines neuen Personalbemessungsverfahrens angekündigt, das in den Werkstätten für behinderte Menschen zu einer erheblichen Verschlechterung des Personalschlüssels und der Qualität der Versorgung führen würde. Demnach müsste die Werkstatt der Stiftung Pfennigparade etwa 20 Stellen beim Fach- und Betreuungspersonal abbauen. Die notwendige Grundpflege der z. T. schwerstbehinderten Menschen könnte so nicht mehr gewährleistet werden.

Renate Ackermann sieht den Beschluss des Sozialausschuss als ein wichtiges politisches Signal an die bayerischen Bezirke, dass der Landtag Kürzungen der Leistungen für Menschen mit Behinderung nicht hinnehmen wird. "Nun muss die Staatsregierung den Bezirk Oberbayern dazu bewegen, das neue, fachlich und politisch hoch umstrittene Verfahren zur Feststellung des Hilfe- und Personalbedarfs in Behindertenwerkstätten zurückzustellen, bis auf Landesebene ein neues Verfahren gefunden worden ist, das sich am individuellen Hilfebedarf der betroffenen Menschen orientiert." Die Grünen gehen davon aus, dass die geplanten Personalkürzungen nun rückgängig gemacht werden.

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag freuen sich, dass es keine Personalkürzungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen in Oberbayern geben soll. "Der Sozialausschuss hat einen entsprechenden grünen Dringlichkeitsantrag einstimmig angenommen und damit die Position des Landtags bekräftigt, dass es im Zuge der Übertragung der Zuständigkeit für die Behindertenhilfe auf die bayerischen Bezirke zu keiner Verschlechterung der Versorgung von behinderten Menschen kommen darf", erklärt die sozialpolitische Sprecherin Renate Ackermann. Zuvor hatte der Bezirk Oberbayern die Einführung eines neuen Personalbemessungsverfahrens angekündigt, das in den Werkstätten für behinderte Menschen zu einer erheblichen Verschlechterung des Personalschlüssels und der Qualität der Versorgung führen würde. Demnach müsste die Werkstatt der Stiftung Pfennigparade etwa 20 Stellen beim Fach- und Betreuungspersonal abbauen. Die notwendige Grundpflege der z. T. schwerstbehinderten Menschen könnte so nicht mehr gewährleistet werden.

Renate Ackermann sieht den Beschluss des Sozialausschuss als ein wichtiges politisches Signal an die bayerischen Bezirke, dass der Landtag Kürzungen der Leistungen für Menschen mit Behinderung nicht hinnehmen wird. "Nun muss die Staatsregierung den Bezirk Oberbayern dazu bewegen, das neue, fachlich und politisch hoch umstrittene Verfahren zur Feststellung des Hilfe- und Personalbedarfs in Behindertenwerkstätten zurückzustellen, bis auf Landesebene ein neues Verfahren gefunden worden ist, das sich am individuellen Hilfebedarf der betroffenen Menschen orientiert." Die Grünen gehen davon aus, dass die geplanten Personalkürzungen nun rückgängig gemacht werden.

Renate Ackermann
Sozial- und familienpolitische sowie asyl- und migrationspolitische Sprecherin
Tel: 089/4126-2413
Fax: 089/4126-1135
Email.: renate [dot] ackermann [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Renate Ackermann)