München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag unterstützen die Demonstration der bayerischen Hebammen für bessere Arbeits- und Geburtsbedingungen. "Aufgrund der im Sommer ansteigendenHaftpflichtprämie für Hebammen auf rund 3700 Euro ziehen sich immer mehr Hebammen aus der Geburtshilfe zurück, da sie sich ihre hohe Berufshaftpflichtversicherung bei dem ohnehin schon niedrigen durchschnittlichen Jahresgehalt nicht mehr leisten können", erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper. Dies wirke sich natürlich negativ auf die Versorgung im Flächenstaat Bayern aus, besonders in strukturschwachen Regionen seien Hebammen besonders wichtig.
Die Landtagsgrünen fordern daher in einer Anfrage Auskunft von der Staatsregierung, welche Maßnahmen sie in Bayern vorsieht, um die gescheiterten Verhandlungen zwischen dem Deutschen Hebammenverband und den Krankenkassen über den "Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung" aufzufangen. "Die Hebammen müssen eine in angemessener Relation zu ihrem Einkommen stehende Haftpflichtprämie bekommen."
München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag unterstützen die Demonstration der bayerischen Hebammen für bessere Arbeits- und Geburtsbedingungen. "Aufgrund der im Sommer ansteigendenHaftpflichtprämie für Hebammen auf rund 3700 Euro ziehen sich immer mehr Hebammen aus der Geburtshilfe zurück, da sie sich ihre hohe Berufshaftpflichtversicherung bei dem ohnehin schon niedrigen durchschnittlichen Jahresgehalt nicht mehr leisten können", erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper. Dies wirke sich natürlich negativ auf die Versorgung im Flächenstaat Bayern aus, besonders in strukturschwachen Regionen seien Hebammen besonders wichtig.
Die Landtagsgrünen fordern daher in einer Anfrage Auskunft von der Staatsregierung, welche Maßnahmen sie in Bayern vorsieht, um die gescheiterten Verhandlungen zwischen dem Deutschen Hebammenverband und den Krankenkassen über den "Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung" aufzufangen. "Die Hebammen müssen eine in angemessener Relation zu ihrem Einkommen stehende Haftpflichtprämie bekommen."
