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Medienaufsicht bleibt Männerdomäne

München (11.5.2017/lmo). „Die Gremien der bayerischen Medienaufsicht sind von einer Gleichstellung, wie sie das Bundesverfassungsgericht fordert, weiterhin meilenweit entfernt“, kommentiert die medienpolitische Sprecherin und Vizepräsidentin der Landtags-Grünen, Ulrike Gote zur Neubesetzung des Medien- und Rundfunkrates am 11. Mai 2017. Die Gremien wachsen auf 50 Mitglieder an und zum ersten Mal sollte es eine Rolle spielen, ob eine Frau oder ein Mann von einem Verband entsendet wird.

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Beschämendes CSU-Kompetenzgerangel bei Frauenhäusern und -notrufen

Auf Basis unseres Grünen Antrags hat sich der Sozialausschuss des Landtags noch einmal mit der "katastrophalen Situation der Frauenhäuser und Notrufe in Bayern" auseinandergesetzt. Eine Studie hatte bereits vor einem Jahr einen eklatanten Versorgungsmangel festgestellt. Jede zweite Frau musste aufgrund mangelnder Platzkapazitäten abgewiesen werden. "Im April 2016 hat die zuständige CSU-Ministerin Müller Sofortmaßnahmen versprochen.

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Internationaler Frauentag - Demokratie geht nur geschlechtergerecht!

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärt Verena Osgyan, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen:

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ML Mona Lisa: Neu ausrichten, statt absetzen!

"Neu ausrichten, statt einfach absetzen", mit dieser Forderung wenden sich unsere Fraktionsvorsitzenden, Katharina Schulze und Ludwig Hartmann, sowie unsere frauenpolitische Sprecherin Verena Osgyan und unsere integrationspolitische Sprecherin Margarete Bause an den ZDF-Intendanten Thomas Bellut.

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Frauen und Mädchen vor Genitalverstümmelung schützen - Internationaler Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar

München (3.2.2017/lmo). „Obwohl Genitalverstümmelung in Deutschland seit langem strafbar ist, ist die Dunkelziffer in den letzten Jahren dramatisch gestiegen“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan anlässlich des Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar und verweist auf Schätzungen der Organisation Terre des Femmes und UNICEF.

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Frauen mit Garantierente vor Altersarmut schützen!

Während Männer in Deutschland durchschnittlich auf fast 21 Euro Stundenlohn kommen, verdienen Frauen nur knapp über 16 Euro in der Stunde. Diese Gerechtigkeitslücke bei der Entlohnung ist Anlass für den „Equal Pay Day“ am morgigen Samstag. „Dass Frauen in einem fortgeschrittenen Land wie dem unseren noch immer über ein Fünftel weniger verdienen als Männer, ist ein Armutszeugnis“, sagt die frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan.

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Eine Bankrotterklärung namens Gleichstellungsbericht

München (15.3.2016/lmo). „Mit vier Monaten Verspätung liegt der Gleichstellungsbericht endlich vor – und das Ergebnis ist ernüchternd“, stellt die gleichstellungspolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes fest. „Trotz gesetzlicher Verpflichtung können nur 78,4 Prozent der Dienststellen in Bayern ein Gleichstellungskonzept vorweisen: Das kann doch niemand ernsthaft als Erfolg bezeichnen.“

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Bericht zum Weltfrauentag: Es geht um Menschrechte und Menschenwürde

Nicht erst seit der Berichterstattung zu den sexualisierten Übergriffen in der Silvesternacht in Köln und in anderen deutschen Städten hat das Thema „Gleichstellung“ in der öffentlichen Debatte plötzlich eine ungeahnte Konjunktur erlangt – befördert vor allem von Protagonisten, die bisher nicht gerade als Vorkämpfer für die Rechte der Frauen aufgefallen sind, bzw. die Ereignisse ganz offen für rassistische Propaganda ausnutzen wollen.

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Weltfrauentag: Nein heißt Nein

München (7.3.2016/lmo). „Alle Formen vorsätzlich nicht einverständlicher sexueller Handlungen müssen strafbar sein“, fordert die frauenpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Verena Osgyan, anlässlich des Internationalen Frauentags und verweist auf die bisher unzureichende Gesetzeslage im deutschen Strafrecht, die noch nicht den Anforderungen der 2011 unterzeichneten Istanbul-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt entspreche. „Nein heißt Nein muss auch im Strafrecht gelten.

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