München (sip). Nach den alarmierenden Kontrollergebnissen des Gewerbeaufsichtsamts auf der Nürnberger Spielwarenmesse haben die Grünen eine konsequente Verbesserung der EU-Spielwarenrichtlinie gefordert. Wie das Sozialministerium bekannt gab, hat eine Kontrollaktion bei fast einem Viertel der stichprobenartig überprüften Neuheiten auf der Messe Sicherheitsmängel zu Tage gefördert. "Es ist einfach nur erschreckend, welcher Giftcocktail sich hier in den Kinderzimmern befindet", sagte die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Claudia Stamm. Ob Schwermetalle oder Hormone – die gesetzlichen Regelungen seien bei weitem nicht ausreichend, um Kinder endlich vor gefährlichem Spielzeug zu schützen.
Allerdings sei es mehr als scheinheilig, wenn die bayerische Sozialministerin Haderthauer sich nun zum Schutzengel der bayerischen Kinderzimmer aufschwinge, so Claudia Stamm. Denn gerade die CSU habe im Europarlament dafür gesorgt, dass die EU-Spielwarenrichtlinie an entscheidenden Stellen verwässert wurde. Verhindert wurde beispielsweise, dass die Sicherheit von Spielwaren verbindlich durch unabhängige Institute geprüft werden müsse. "Das war ein Bärendienst für unser Kinder", kritisiert Claudia Stamm. Die Grünen fordern daher die Prüfung von Spielzeug durch eine unabhängige Instanz. Dabei sollten nicht nur die gesundheitliche und mechanische Sicherheit berücksichtigt, sondern auch die Herstellungsbedingungen bewertet werden.
München (sip). Nach den alarmierenden Kontrollergebnissen des Gewerbeaufsichtsamts auf der Nürnberger Spielwarenmesse haben die Grünen eine konsequente Verbesserung der EU-Spielwarenrichtlinie gefordert. Wie das Sozialministerium bekannt gab, hat eine Kontrollaktion bei fast einem Viertel der stichprobenartig überprüften Neuheiten auf der Messe Sicherheitsmängel zu Tage gefördert. "Es ist einfach nur erschreckend, welcher Giftcocktail sich hier in den Kinderzimmern befindet", sagte die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Claudia Stamm. Ob Schwermetalle oder Hormone – die gesetzlichen Regelungen seien bei weitem nicht ausreichend, um Kinder endlich vor gefährlichem Spielzeug zu schützen.
Allerdings sei es mehr als scheinheilig, wenn die bayerische Sozialministerin Haderthauer sich nun zum Schutzengel der bayerischen Kinderzimmer aufschwinge, so Claudia Stamm. Denn gerade die CSU habe im Europarlament dafür gesorgt, dass die EU-Spielwarenrichtlinie an entscheidenden Stellen verwässert wurde. Verhindert wurde beispielsweise, dass die Sicherheit von Spielwaren verbindlich durch unabhängige Institute geprüft werden müsse. "Das war ein Bärendienst für unser Kinder", kritisiert Claudia Stamm. Die Grünen fordern daher die Prüfung von Spielzeug durch eine unabhängige Instanz. Dabei sollten nicht nur die gesundheitliche und mechanische Sicherheit berücksichtigt, sondern auch die Herstellungsbedingungen bewertet werden.
München (sip). Nach den alarmierenden Kontrollergebnissen des Gewerbeaufsichtsamts auf der Nürnberger Spielwarenmesse haben die Grünen eine konsequente Verbesserung der EU-Spielwarenrichtlinie gefordert. Wie das Sozialministerium bekannt gab, hat eine Kontrollaktion bei fast einem Viertel der stichprobenartig überprüften Neuheiten auf der Messe Sicherheitsmängel zu Tage gefördert. "Es ist einfach nur erschreckend, welcher Giftcocktail sich hier in den Kinderzimmern befindet", sagte die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Claudia Stamm. Ob Schwermetalle oder Hormone – die gesetzlichen Regelungen seien bei weitem nicht ausreichend, um Kinder endlich vor gefährlichem Spielzeug zu schützen.
Allerdings sei es mehr als scheinheilig, wenn die bayerische Sozialministerin Haderthauer sich nun zum Schutzengel der bayerischen Kinderzimmer aufschwinge, so Claudia Stamm. Denn gerade die CSU habe im Europarlament dafür gesorgt, dass die EU-Spielwarenrichtlinie an entscheidenden Stellen verwässert wurde. Verhindert wurde beispielsweise, dass die Sicherheit von Spielwaren verbindlich durch unabhängige Institute geprüft werden müsse. "Das war ein Bärendienst für unser Kinder", kritisiert Claudia Stamm. Die Grünen fordern daher die Prüfung von Spielzeug durch eine unabhängige Instanz. Dabei sollten nicht nur die gesundheitliche und mechanische Sicherheit berücksichtigt, sondern auch die Herstellungsbedingungen bewertet werden.
München (sip). Nach den alarmierenden Kontrollergebnissen des Gewerbeaufsichtsamts auf der Nürnberger Spielwarenmesse haben die Grünen eine konsequente Verbesserung der EU-Spielwarenrichtlinie gefordert. Wie das Sozialministerium bekannt gab, hat eine Kontrollaktion bei fast einem Viertel der stichprobenartig überprüften Neuheiten auf der Messe Sicherheitsmängel zu Tage gefördert. "Es ist einfach nur erschreckend, welcher Giftcocktail sich hier in den Kinderzimmern befindet", sagte die verbraucherschutzpolitische Sprecherin Claudia Stamm. Ob Schwermetalle oder Hormone – die gesetzlichen Regelungen seien bei weitem nicht ausreichend, um Kinder endlich vor gefährlichem Spielzeug zu schützen.
Allerdings sei es mehr als scheinheilig, wenn die bayerische Sozialministerin Haderthauer sich nun zum Schutzengel der bayerischen Kinderzimmer aufschwinge, so Claudia Stamm. Denn gerade die CSU habe im Europarlament dafür gesorgt, dass die EU-Spielwarenrichtlinie an entscheidenden Stellen verwässert wurde. Verhindert wurde beispielsweise, dass die Sicherheit von Spielwaren verbindlich durch unabhängige Institute geprüft werden müsse. "Das war ein Bärendienst für unser Kinder", kritisiert Claudia Stamm. Die Grünen fordern daher die Prüfung von Spielzeug durch eine unabhängige Instanz. Dabei sollten nicht nur die gesundheitliche und mechanische Sicherheit berücksichtigt, sondern auch die Herstellungsbedingungen bewertet werden.
