31. Januar 2008

Ausbildungsmarkt: Staatsregierung muss die rosa Brille abnehmen

Pressemitteilung

Jubelgesänge sind unangebracht

München (bea).Die Grünen im Bayerischen Landtag warnen vor unangebrachten Jubelgesängen angesichts der Lage auf dem bayerischen Ausbildungsmarkt. "Auch nach der Nachvermittlungsphase zeigt sich, dass es in Bayern nicht so rosig ist, wie Staatssekretärin Huml uns weismachen will", so der arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion, Eike Hallitzky. So hätten von den im September 2007 noch rund 3000 unversorgten Bewerbern nur ca. 12 Prozent einen klassischen Ausbildungsplatz bekommen. "Viele hängen in Warteschleifen fest, wie bspw. Einstiegsqualifikation für Jugendliche (EQJ), Berufsbildungsjahr oder freiwilliges soziales Jahr." Dies zeige deutlich, dass weiterer Handlungsbedarf bestehe.

Eike Hallitzky weist zudem auf die "katastrophale regionale Situation" hin: "In der Oberpfalz sind auch im Januar 2008 immer noch knapp 20 % der Jugendlichen, die schon im September 2007 keine Alternative hatten, unversorgt, in Oberfranken sind es knapp 18 %." Damit werde die Abwanderung aus sowieso schon strukturschwachen Regionen noch verschärft. Die Aufgabe der Staatsregierung sei es, hier gegenzusteuern, anstatt die Abwanderung durch eigene Programme noch zu beschleunigen. Die Grünen sehen gerade in diesen benachteiligten Regionen berufsfachschulische Ausbildungsgänge als geeignete Alternative.

Hallitzky mahnt hier noch einmal an, dass auch der Öffentliche Dienst im eigenen Interesse gefordert sei, mehr, statt weit unter Bedarf, auszubilden. "In allen anderen Wirtschaftsbereichen werden große Anstrengungen unternommen, nur der ÖD bildet 4,2 % weniger aus als im Vorjahr. Das kann und darf nicht sein!"

München (bea).Die Grünen im Bayerischen Landtag warnen vor unangebrachten Jubelgesängen angesichts der Lage auf dem bayerischen Ausbildungsmarkt. "Auch nach der Nachvermittlungsphase zeigt sich, dass es in Bayern nicht so rosig ist, wie Staatssekretärin Huml uns weismachen will", so der arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion, Eike Hallitzky. So hätten von den im September 2007 noch rund 3000 unversorgten Bewerbern nur ca. 12 Prozent einen klassischen Ausbildungsplatz bekommen. "Viele hängen in Warteschleifen fest, wie bspw. Einstiegsqualifikation für Jugendliche (EQJ), Berufsbildungsjahr oder freiwilliges soziales Jahr." Dies zeige deutlich, dass weiterer Handlungsbedarf bestehe.

Eike Hallitzky weist zudem auf die "katastrophale regionale Situation" hin: "In der Oberpfalz sind auch im Januar 2008 immer noch knapp 20 % der Jugendlichen, die schon im September 2007 keine Alternative hatten, unversorgt, in Oberfranken sind es knapp 18 %." Damit werde die Abwanderung aus sowieso schon strukturschwachen Regionen noch verschärft. Die Aufgabe der Staatsregierung sei es, hier gegenzusteuern, anstatt die Abwanderung durch eigene Programme noch zu beschleunigen. Die Grünen sehen gerade in diesen benachteiligten Regionen berufsfachschulische Ausbildungsgänge als geeignete Alternative.

Hallitzky mahnt hier noch einmal an, dass auch der Öffentliche Dienst im eigenen Interesse gefordert sei, mehr, statt weit unter Bedarf, auszubilden. "In allen anderen Wirtschaftsbereichen werden große Anstrengungen unternommen, nur der ÖD bildet 4,2 % weniger aus als im Vorjahr. Das kann und darf nicht sein!"

München (bea).Die Grünen im Bayerischen Landtag warnen vor unangebrachten Jubelgesängen angesichts der Lage auf dem bayerischen Ausbildungsmarkt. "Auch nach der Nachvermittlungsphase zeigt sich, dass es in Bayern nicht so rosig ist, wie Staatssekretärin Huml uns weismachen will", so der arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion, Eike Hallitzky. So hätten von den im September 2007 noch rund 3000 unversorgten Bewerbern nur ca. 12 Prozent einen klassischen Ausbildungsplatz bekommen. "Viele hängen in Warteschleifen fest, wie bspw. Einstiegsqualifikation für Jugendliche (EQJ), Berufsbildungsjahr oder freiwilliges soziales Jahr." Dies zeige deutlich, dass weiterer Handlungsbedarf bestehe.

Eike Hallitzky weist zudem auf die "katastrophale regionale Situation" hin: "In der Oberpfalz sind auch im Januar 2008 immer noch knapp 20 % der Jugendlichen, die schon im September 2007 keine Alternative hatten, unversorgt, in Oberfranken sind es knapp 18 %." Damit werde die Abwanderung aus sowieso schon strukturschwachen Regionen noch verschärft. Die Aufgabe der Staatsregierung sei es, hier gegenzusteuern, anstatt die Abwanderung durch eigene Programme noch zu beschleunigen. Die Grünen sehen gerade in diesen benachteiligten Regionen berufsfachschulische Ausbildungsgänge als geeignete Alternative.

Hallitzky mahnt hier noch einmal an, dass auch der Öffentliche Dienst im eigenen Interesse gefordert sei, mehr, statt weit unter Bedarf, auszubilden. "In allen anderen Wirtschaftsbereichen werden große Anstrengungen unternommen, nur der ÖD bildet 4,2 % weniger aus als im Vorjahr. Das kann und darf nicht sein!"

Eike Hallitzky
Finanzpolitischer Sprecher
Tel: 089/4126-2542
Fax: 089/4126-1776
Email.: eike [dot] hallitzky [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Eike Hallitzky)