München (bea). Auf Antrag von Grüne und SPD im Bayerischen Landtag gibt es morgen im Sozialausschuss eine Anhörung zur Situation von Menschen mit queeren Lebensformen bzw. Identitäten. „In Bayern wird die Lebenssituation von Personen mit queeren Identitäten bzw. Lebensformen bislang im Großen und Ganzen tabuisiert“, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin Claudia Stamm.
Der Begriff „queer“ umfasse eine Vielzahl an Lebensformen und Identitäten: Schwule, Lesben, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender u. a. Er wende sich gegen den Zwang zur Heteronormativität. „Menschen sollen mit unterschiedlichen Vorstellungen, sexuellen Identitäten und Geschlechtsidentitäten bzw. Lebensformen hier leben können, ohne diskriminiert zu werden.“ In der Anhörung soll mit den bisherigen Tabus gebrochen werden, die eklatanten Informationsdefizite verringert und die Belange und Interessen von Menschen mit queeren Identitäten und Lebensformen als gesellschaftspolitisch wichtige Fragen thematisiert werden.
Claudia Stamm: „Bislang sind hier Menschen mit queeren Identitäten bzw. Lebensformen vor allem im ländlichen Raum völlig unsichtbar.“ Deshalb sei die morgige Anhörung so wichtig, weil erstmals das Thema im Landtag umfassend behandelt werde.
München (bea). Auf Antrag von Grüne und SPD im Bayerischen Landtag gibt es morgen im Sozialausschuss eine Anhörung zur Situation von Menschen mit queeren Lebensformen bzw. Identitäten. „In Bayern wird die Lebenssituation von Personen mit queeren Identitäten bzw. Lebensformen bislang im Großen und Ganzen tabuisiert“, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin Claudia Stamm.
Der Begriff „queer“ umfasse eine Vielzahl an Lebensformen und Identitäten: Schwule, Lesben, Bisexuelle, Intersexuelle, Transgender u. a. Er wende sich gegen den Zwang zur Heteronormativität. „Menschen sollen mit unterschiedlichen Vorstellungen, sexuellen Identitäten und Geschlechtsidentitäten bzw. Lebensformen hier leben können, ohne diskriminiert zu werden.“ In der Anhörung soll mit den bisherigen Tabus gebrochen werden, die eklatanten Informationsdefizite verringert und die Belange und Interessen von Menschen mit queeren Identitäten und Lebensformen als gesellschaftspolitisch wichtige Fragen thematisiert werden.
Claudia Stamm: „Bislang sind hier Menschen mit queeren Identitäten bzw. Lebensformen vor allem im ländlichen Raum völlig unsichtbar.“ Deshalb sei die morgige Anhörung so wichtig, weil erstmals das Thema im Landtag umfassend behandelt werde.
