13. März 2010

Alpenstrategie: Söders ideenloser Aktionismus

Pressemitteilung

Grüne fordern konsequenten Alpenschutz statt bloßer Lippenbekenntnisse

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag bezeichnen die so genannte Alpenstrategie als ideenlosen Aktionismus. "Minister Söder sollte erst einmal seine Hausaufgaben machen und im Kabinett mit seinen Kollegen aus dem Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium über den Schutz der Alpen reden", erklärt der umweltpolitische Sprecher Christian Magerl. Schließlich investiere Herr Zeil kräftig in Schneekanonen, während Herr Brunner sich viel zu wenig um den Schutzwald kümmere und lieber die Gewinne der Staatsforsten an den Finanzminister abliefere, als in den Bergwald zu investieren.  

Christian Magerl kritisierte, dass Söder nichts anderes einfalle, als Geld von EU und Bund zu fordern. "Das ist für einen Umweltminister doch ein Armutszeugnis." Beispielsweise beim Wassergesetz hätte er mehr für die Alpen tun können. Auch im Verkehrsbereich falle der Schienenverkehr hinter dem Straßenausbau zurück und verschärfe damit die Klimaprobleme in den Bergen.

Die Grünen fordern statt bloßer Lippenbekenntnisse für den Alpenraum den Alpenschutz in alle Politikfelder der Bayerischen Staatsregierung aufzunehmen und die Förderung der den Alpenschutz konterkarierende Projekte einzustellen. "Mehr Schneekanonen sind keine Antwort auf den Klimawandel."

München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag bezeichnen die so genannte Alpenstrategie als ideenlosen Aktionismus. "Minister Söder sollte erst einmal seine Hausaufgaben machen und im Kabinett mit seinen Kollegen aus dem Wirtschafts- und Landwirtschaftsministerium über den Schutz der Alpen reden", erklärt der umweltpolitische Sprecher Christian Magerl. Schließlich investiere Herr Zeil kräftig in Schneekanonen, während Herr Brunner sich viel zu wenig um den Schutzwald kümmere und lieber die Gewinne der Staatsforsten an den Finanzminister abliefere, als in den Bergwald zu investieren.  

Christian Magerl kritisierte, dass Söder nichts anderes einfalle, als Geld von EU und Bund zu fordern. "Das ist für einen Umweltminister doch ein Armutszeugnis." Beispielsweise beim Wassergesetz hätte er mehr für die Alpen tun können. Auch im Verkehrsbereich falle der Schienenverkehr hinter dem Straßenausbau zurück und verschärfe damit die Klimaprobleme in den Bergen.

Die Grünen fordern statt bloßer Lippenbekenntnisse für den Alpenraum den Alpenschutz in alle Politikfelder der Bayerischen Staatsregierung aufzunehmen und die Förderung der den Alpenschutz konterkarierende Projekte einzustellen. "Mehr Schneekanonen sind keine Antwort auf den Klimawandel."

Dr. Christian Magerl
Umweltpolitischer und tierschutzpolitischer Sprecher
Tel: 089/4126-2761
Fax: 089/4126-1135
Email.: christian [dot] magerl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Dr. Christian Magerl)