Agrar- und Forstwirtschaft

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Agrar- und Forstwirtschaft

Im Ökolandbau liegt die Zukunft. Der Nachfrage nach Produkten aus ökologischem, heimischen Anbau steigt seit Jahren kontinuierlich. Gleichzeitig wenden sich die Verbraucher - auch aufgrund von Lebensmittelskandalen (z.B. Dioxin, EHEC) - von massenhafter, industrieller Nahrungsmittelproduktion ab (siehe auch das Thema Verbraucherschutz). Dennoch hat die Staatsregierung keinen Plan für die bayerische Agrarwirtschaft. Die Folge davon: Bayern, einst Spitzenreiter auf dem Gebiet des Ökolandbaus, ist heute nicht einmal mehr Mittelmaß unter den Bundesländern. Wir Grüne bekennen uns zur heimischen Landwirtschaft und fordern ein stärkere Förderung des Ökolandbaus.

Ebenso wie die Agrarwirtschaft steht Bayerns Forstwirtschaft vor großen Herausforderungen. Angesichts des Klimawandels sind enorme Kraftanstrengungen beim Waldumbau zu leisten. Die Landtagsgrünen fordern, dass die Bewirtschaftung der Wälder nicht einzig und allein auf Gewinnmaximierung ausgerichtet wird, sondern die Forstwirtschaft auch ökologische und soziale Belange berücksichtigt. Darum setzen wir uns für eine naturnahe und nachhaltige Waldbewirtschaftung ein.

Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen

Die gemeinsame Agrarpolitik der europäischen Union, die immerhin 55 Milliarden Euro Steuergelder benötigt, ist derzeit nicht geeignet, den Bauern und Bäuerinnen faire Preise zu ermöglichen oder die negativen Auswirkungen der Landbewirtschaftung auf Umwelt und Klima zu begrenzen. Gleichzeitig freut sich die Agrarindustrie über immer höhere Gewinne.
Die Landtags-Grünen fordern im Rahmen der Halbzeitbewertung der EU-Agrarpolitik umzusteuern und mehr öffentliche Gelder auch an öffentliche Leistungen zu binden.

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Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen

Die gemeinsame Agrarpolitik der europäischen Union, die immerhin 55 Milliarden Euro Steuergelder benötigt, ist derzeit nicht geeignet, den Bauern und Bäuerinnen faire Preise zu ermöglichen oder die negativen Auswirkungen der Landbewirtschaftung auf Umwelt und Klima zu begrenzen. Gleichzeitig freut sich die Agrarindustrie über immer höhere Gewinne.
Die Landtags-Grünen fordern im Rahmen der Halbzeitbewertung der EU-Agrarpolitik umzusteuern und mehr öffentliche Gelder auch an öffentliche Leistungen zu binden.

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Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen

Die gemeinsame Agrarpolitik der europäischen Union, die immerhin 55 Milliarden Euro Steuergelder benötigt, ist derzeit nicht geeignet, den Bauern und Bäuerinnen faire Preise zu ermöglichen oder die negativen Auswirkungen der Landbewirtschaftung auf Umwelt und Klima zu begrenzen. Gleichzeitig freut sich die Agrarindustrie über immer höhere Gewinne.

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Gegen den Untergang unserer Artenvielfalt. Nein zu Glyphosat.

"Der Untergang unserer Artenvielfalt auf bayerischen Äckern erfolgt auch durch das Pflanzengift Glyphosat", erklärt die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Rosi Steinberger. Mindestens ein Drittel der deutschen Ackerfläche werde damit behandelt, danach seien die Äcker steril und den Tieren fehle die Ernährung. "Leider gibt es keine Zahlen für Bayern. Die CSU-Regierung erfasst jede einzelne angebaute Rübe, kann aber nichts zu Pflanzengiften und ihrer Anwendung sagen."

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Wer laut schreit, ist noch lange nicht im Recht

Gisela Sengl kritisiert künstliche und völlig übertriebene Aufregung um Plakatkampagne der Bundesumweltministerin         
München (6.2.2017/hla). Zur Diskussion um die aktuelle Plakatkampagne der Bundesumweltministerin („Neue Bauernregeln“) erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl:

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Agrarhaushalt nicht zukunftsfähig

Der Agrarhaushalt schreibt eine Agrarpolitik fort, die nicht zukunftsfähig ist. Die Gewinne der Landwirte sind um 19% eingebrochen und gleichzeitig werden die Anforderungen der Gesellschaft an die Landwirtschaft in den Bereichen Natur-, Tier-, Boden-, Wasser- und Klimaschutz verfehlt. Es besteht größter Handlungsbedarf!

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Agrarhaushalt: Klimaschutz bleibt ein Fremdwort

München (14.12.2016/hla). Mehr Klimaschutz und mehr ökologischen Landbau fordern die Landtags-Grünen für Bayern. „Der Agrarhaushalt wächst zwar auf 1,4 Milliarden Euro, entfaltet aber keinerlei ökologische Lenkungswirkung und schafft es auch nicht, die Zukunft unserer Bäuerinnen und Bauern zu sichern“, kritisiert die agrarpolitische Sprecherin Gisela Sengl.

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Zwischenbericht Bioregio 2020 - Mehr Bio!

Bis 2020 soll sich die Produktion von Bioprodukten in Bayern verdoppeln. Dazu wurde die Initiative Bioregio2020 ins Leben gerufen. Im Agrarausschuss wurde auf einen Grünen Antrag hin ein Zwischenbericht gegeben.

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BioRegio 2020: Anstrengungen verdoppeln

München (7.12.2016/lmo). „Wir müssen die Anstrengungen verdoppeln, wenn wir bis 2020 13.000 Biobauern in Bayern haben wollen“, kommentiert die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, den auf Initiative der Grünen gegebenen Zwischenberichts des Agrarministers zu BioRegio 2020.

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Agrarpolitik für Bayern

„Agrarpolitik an bayerische Verhältnisse anpassen“ - der grüne Antrag im Agrarausschuss wurde abgelehnt. Damit hätte man die von der EU vorgesehene Möglichkeit ausschöpfen können, die bayerische Agrarpolitik ab 2018 umwelt- und klimafreundlicher zu gestalten und besser auf die bäuerlichen Strukturen in Bayern auszurichten.

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Ihr Kontakt

Gisela Sengl
Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Tel: 089/4126-2542
Fax: 089/4126-1135
Email.: gisela [dot] sengl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Gisela Sengl)
Markus Ganserer
Sprecher für Mobilität, Forsten und Öffentlicher Dienst
Tel: 089/4126-2654
Fax: 089/4126-1135
Email.: markus [dot] ganserer [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Markus Ganserer)

Termine

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