Agrar- und Forstwirtschaft

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Agrar- und Forstwirtschaft

Im Ökolandbau liegt die Zukunft. Der Nachfrage nach Produkten aus ökologischem, heimischen Anbau steigt seit Jahren kontinuierlich. Gleichzeitig wenden sich die Verbraucher - auch aufgrund von Lebensmittelskandalen (z.B. Dioxin, EHEC) - von massenhafter, industrieller Nahrungsmittelproduktion ab (siehe auch das Thema Verbraucherschutz). Dennoch hat die Staatsregierung keinen Plan für die bayerische Agrarwirtschaft. Die Folge davon: Bayern, einst Spitzenreiter auf dem Gebiet des Ökolandbaus, ist heute nicht einmal mehr Mittelmaß unter den Bundesländern. Wir Grüne bekennen uns zur heimischen Landwirtschaft und fordern ein stärkere Förderung des Ökolandbaus.

Ebenso wie die Agrarwirtschaft steht Bayerns Forstwirtschaft vor großen Herausforderungen. Angesichts des Klimawandels sind enorme Kraftanstrengungen beim Waldumbau zu leisten. Die Landtagsgrünen fordern, dass die Bewirtschaftung der Wälder nicht einzig und allein auf Gewinnmaximierung ausgerichtet wird, sondern die Forstwirtschaft auch ökologische und soziale Belange berücksichtigt. Darum setzen wir uns für eine naturnahe und nachhaltige Waldbewirtschaftung ein.

Grundwasser braucht endlich gesetzlichen Schutz

„Endlich soll etwas vorwärts gehen, lange genug hat es gedauert“, kritisiert der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Dr. Christian Magerl die geplante Landesverordnung „Rote Gebiete Nitrat“. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie sollte bereits 2015 umgesetzt sein. „Es ist schon lange klar, dass die CSU-Regierung mit dem Prinzip der Freiwilligkeit vor Ordnungsrecht gescheitert ist. Aber Maßnahmen ab 2019 greifen zu spät, wir müssen sofort klar für den Schutz unseres Grundwassers sorgen.“
 

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Grüne Initiative für Weidemilch

In fast allen Werbeprospekten zu Bayern findet man Milchkühe auf einer saftigen Wiese vor einer schönen Alpenkulisse. Leider ist die Realität eine ganz andere. Bei der letzten Landwirtschaftszählung kam heraus, dass in Bayern nur 16 Prozent der Milchkühe auf die Weide kommen. Bayern ist damit Schlusslicht unter den westlichen Bundesländern. Deshalb wollen wir Grüne mit einer Initiative für eine bayerische Weidemilch die Kühe wieder vom Stall auf die Wiese bringen.

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Mehr Bio in staatlichen Kantinen? Nicht in Bayern!

München (12. Juli 2017/ula). Mehr Bio in staatlichen Kantinen, bei Empfängen und Festakten: Was in anderen Ländern gang und gäbe ist, wird in Bayern von der CSU-Fraktion blockiert. Die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, kann das nicht nachvollziehen. „Die Leitlinien über Bio und Regio in Kantinen werden von staatlicher Seite nahezu komplett ignoriert. Dabei ist auch der Staat Verbraucher und muss seine Verantwortung wahrnehmen. Die CSU führt ihre eigenen Programme zur Förderung bayerischer Bioprodukte ad absurdum.“

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Nur Umsteuern in der Agrarpolitik kann Höfesterben vorbeugen

„Wenn wir in der Agrarpolitik jetzt nicht umsteuern, werden wir in den nächsten zehn Jahren ein Fünftel der Betriebe verlieren.“ Diese Erkenntnis nimmt unsere agrarpolitische Sprecherin, Gisela Sengl, aus der Expertenanhörung „Entwicklung einer sozialen und nachhaltigen gemeinsamen Agrarpolitik nach 2020“ an diesem Mittwoch mit.

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Gesunde Milch wächst auf der Wiese

München (31. Mai 2017/ula). Anlässlich des morgigen Weltmilchtags (Do, 01. Juni) fordern die Landtags-Grünen eine Initiative für eine „Bayerische Weidemilch“ und die Einführung eines offiziellen, staatlichen Qualitätssiegels.

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Gesunde Felder für gesunde Bienen

Gisela Sengl fordert Pflanzengift-Minimierungsprogramm für Bayern

München (16.5.2017/lmo). „Gesunde Felder für gesunde Bienen“, fordert die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, nach dem Bericht "Entwicklung der Bienenvölker beobachten“ des Landwirtschaftsministeriums im Agrarausschuss. „Blühende Wiesen und Felder bilden die Nahrungsgrundlage für die Bienenvölker. Wir müssen sie frei von Ackergiften halten.“

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Zustimmung unseres Antrags: Keine Ausnahmen für hormonwirksame Stoffe bei Pestiziden

Hormonwirksame Stoffe sind selbst in geringsten Konzentrationen nicht nur für den Menschen gefährlich, sie greifen auch massiv in Ökosysteme ein. Deswegen gelten für diese Stoffe europaweit sehr hohe Zulassungshürden. Gegen eine Aufweichung dieser Beschränkungen, zugunsten von Pestiziden, wendet sich ein grüner Antrag, der im Agrarausschuss bei allen Fraktionen Zustimmung fand.

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Nationalparke: Machbarkeitsstudien schaffen faktenbasierte Diskussionsgrundlage

Den Widerstand des Aktionsbündnisses ProHolz gegen einen dritten Nationalpark in Bayern kommentiert der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Grünen und Vorsitzende des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag, Dr. Christian Magerl:

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Große Chance für bayerische Landwirtschaft: Neuaufteilung EU-Agrargelder: Mehr Tierschutz, Weidehaltung und umweltgerechte Produktionsweisen

München (13.3.2017/lmo). „Ein Schritt in die richtige Richtung und eine große Chance“ nennt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, die vom Bundesrat beschlossene neue Aufteilung der EU-Agrargelder.

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Mehr Bio für Bayerns Schulen - Gisela Sengl zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März

München (6.3.2017/lmo). „Ernährung findet überwiegend außer Haus statt“, erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl und verweist auf den Ernährungsbericht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Nur noch in 36 Prozent der deutschen Haushalte werde gekocht. „Kinder und Jugendliche verbringen die meiste Zeit in schulischen Einrichtungen und essen auch dort.“

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Ihr Kontakt

Gisela Sengl
Sprecherin für Agrarpolitik, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Tel: 089/4126-2542
Fax: 089/4126-1135
Email.: gisela [dot] sengl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Gisela Sengl)
Markus Ganserer
Sprecher für Mobilität, Forsten und Öffentlicher Dienst
Tel: 089/4126-2654
Fax: 089/4126-1135
Email.: markus [dot] ganserer [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Markus Ganserer)

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