München (bea). Anlässlich der Ärztestreiks in Bayern erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper: „Die HausärztInnen zu stärken war immer unser Ziel, damit wir sie zu Lotsen im System der ärztlichen Versorgung aufbauen können, um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Dazu gehört auch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem stationären und ambulanten Bereich und den verschiedenen Ärztegruppen sowie den Pflegekräften, um schließlich zu einer integrierten, also sektorenübergreifenden Versorgung zu kommen.
Die finanzielle Situation der Hausärzte und –ärztinnen hat sich verbessert und das ist gerade im Hinblick auf die Versorgung im ländlichen Bereich gut so. Nicht nachvollziehen kann ich, wenn trotz der Zusicherung von Gesundheitsminister Rösler, dass laufende Hausarztverträge Bestandsschutz genießen, in Bayern gestreikt wird. Der Streit darf nicht auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ausgetragen werden.“
München (bea). Anlässlich der Ärztestreiks in Bayern erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin Theresa Schopper: „Die HausärztInnen zu stärken war immer unser Ziel, damit wir sie zu Lotsen im System der ärztlichen Versorgung aufbauen können, um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Dazu gehört auch eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen dem stationären und ambulanten Bereich und den verschiedenen Ärztegruppen sowie den Pflegekräften, um schließlich zu einer integrierten, also sektorenübergreifenden Versorgung zu kommen.
Die finanzielle Situation der Hausärzte und –ärztinnen hat sich verbessert und das ist gerade im Hinblick auf die Versorgung im ländlichen Bereich gut so. Nicht nachvollziehen kann ich, wenn trotz der Zusicherung von Gesundheitsminister Rösler, dass laufende Hausarztverträge Bestandsschutz genießen, in Bayern gestreikt wird. Der Streit darf nicht auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ausgetragen werden.“
