Susanna Tausendfreund

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Susanna Tausendfreund

Innenpolitische Sprecherin


Wahlkreis Oberbayern


Mit ein bisschen Magie geht alles - zum zweiten Mal ist Susanna Tausendfreund in den Bayerischen Landtag gewählt worden. Bereits von 1998 bis 2003 konnte sie ihr juristisches und kommunalpolitisches Fachwissen in die Landtagsarbeit einbringen, als innen-, kommunal- und wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion. Pausiert hat die Rechtsanwältin nicht wirklich, denn in der letzten Legislaturperiode unterstützte sie die Landtagsfraktion bei der Ermittlungsarbeit in den Untersuchungsausschüssen zum Gammelfleisch und der Bayerischen Landesbank. Jetzt vertritt sie die grüne Fraktion als innenpolitische Sprecherin im Kommunal- und Innenausschuss, im Rechts- und Verfassungsausschuss, in der Richterwahlkommission und im parlamentarischen Kontrollgremium zur Kontrolle der geheimdienstlichen Aktivitäten des Verfassungsschutzes. Susanna Tausendfreund ist außerdem Sprecherin des Fraktionsarbeitskreises III, der die Initiativen in den Bereichen Recht, Innenpolitik, Kommunales, Verbraucherschutz, Hochschule und Medien vorbereitet.

In der Kommunalpolitik ist sie fest verankert: GRIBS, die kommunalpolitische Vereinigung der bayerischen Grünen hat sie als Geschäftführerin aufgebaut und als Vorstandsmitglied begleitet. Zu Hause im schönen Isartal, wo sie für den Widerstand gegen den Autobahn-Südring steht, ist sie seit vielen Jahren in der Gemeindepolitik aktiv. Im Landkreis München übt sie die Position der stellvertretenden Landrätin aus. Am Herzen liegen Susanna Tausendfreund, die sich auch beim Bund Naturschutz engagiert, die erneuerbaren Energien und zukunftsweisende Verkehrskonzepte. Als Ausgleich zu den trockenen politischen Themen hat sie sich der Magie verschrieben. Susanna Tausendfreund ist Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland und versteht es hervorragend, Politik und Zauberkunst miteinander zu verbinden.


Verfassungsschutzbericht 2011 – Gefahr von rechts endlich ernst nehmen!

Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2011 im Innenausschuss des Landtags haben die Grünen ihre Kritik daran wiederholt, dass das Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a. nach wie vor erwähnt und in die linksextremistische Ecke gestellt wird.

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NSU-Mordserie: Grüne arbeiten an Fragenkatalog

Untersuchungsausschuss ist offenbar die einzige Möglichkeit, auch in Bayern für Aufklärung zu sorgen

Zum Beschluss der SPD-Fraktion, einen Untersuchungsausschuss zur NSU-Mordserie in Bayern zu beantragen, erklärt Susanna Tausendfreund, innenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen:„Wir begrüßen es sehr, dass nun auch die SPD die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses zu den Neonazi-Morden in Bayern sieht. Ganz offensichtlich ist ein solches Instrument die einzige Möglichkeit, das Schweigen des Innenministers zu durchbrechen.

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NSU-Morde: Grüne fordern Aufklärung über neue Vorwürfe

Nach den Zeugenaussagen bayerischer Ermittlungsbeamter vor dem NSU-Untersuchungs-ausschuss des Bundestages haben die Grünen umgehend einen Bericht des bayerischen Innenministers eingefordert. „Ganz offenkundig ist die Aufklärung der Mordserie auch in Bayern durch gravierende Fehler in der Zusammenarbeit einzelner Behörden massiv behindert worden“, sagte die innenpolitische Sprecherin Susanna Tausendfreund.

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Auftragsvergabe für Trojaner war rechtswidrig

Bei der Auftragsvergabe für den umstrittenen Bayern-Trojaner, eine Überwachungssoftware, die Polizei und Verfassungsschutz in Bayern zum Ausspähen privater Rechner verwendet haben, hat das Landeskriminalamt massiv gegen geltende Vergaberegelungen verstoßen. Zu diesem Schluss kommen die Landtagsgrünen anhand einer Schriftlichen Anfrage beim Innenministerium. „Das LKA hat direkt die Firma Digitask beauftragt, ohne wie vorgeschrieben andere Angebote einzuholen“, kritisiert die innenpolitische Sprecherin Susanna Tausendfreund. Darüber hinaus habe das LKA jeden Einsatz des Bayern-Trojaners als eigenen Beschaffungsvorgang gewertet – wohl, um damit eine europaweite öffentliche Ausschreibung zu umgehen. „Der Verdacht liegt nahe, dass hier bewusst gestückelt wurde, denn das Gesamtvolumen des Auftrags über 400.000 Euro hätte auf jeden Fall eine europaweite Ausschreibung erfordert.“

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Direkte Demokratie auf Bundesebene einführen

Die Grüne Landtagsfraktion hat mit einem Antrag einen weiteren Vorstoß unternommen um Direkte Demokratie auch auf Bundesebene durchzusetzen. Unsere parlamentarisch-repräsentative Demokratie des Grundgesetzes hat sich bewährt. Doch in der Bevölkerung wächst zunehmend der Wunsch nach stärkerer Beteiligung. Die Erfahrungen mit den direktdemokratischen Beteiligungsrechten auf Länderebene sind durchwegs positiv. Insbesondere Bayern blickt hier auf eine lange und erfolgreiche Tradition direkter Demokratie zurück.

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Grüne fordern Rückendeckung für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rechts

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern Innenminister Herrmann nach der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichts auf, seinen Extremismusbegriff neu zu überdenken. „Das grundsätzliche Misstrauen gegen zivilgesellschaftliches Engagement aus Angst vor einer linksextremistischen Unterwanderung ist falsch und ideologisch geprägt“, erklärt die innenpolitische Sprecherin Susanna Tausendfreund, die kritisiert, dass das Antifaschistische Informations- und Dokumentationsarchiv a.i.d.a. nach wie vor im Verfassungsschutzbericht erwähnt und in die linksextremistische Ecke gestellt wird.

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Kontakt im Landtag

Susanna Tausendfreund

Innenpolitische Sprecherin

Tel.: 089/4126-2774
Fax: 089/4126-1010
E-Mail: susanna [dot] tausendfreund [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Susanna Tausendfreund)