Simone Tolle

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Simone Tolle

Sprecherin für berufliche Bildung und lebenslanges Lernen, sportpolitische Sprecherin


Wahlkreis Unterfranken


Bildung rund um den Beruf ist das Programm der Sprecherin für berufliche Bildung und lebenslanges Lernen. Simone Tolle, die die Fraktion auch im entsprechenden Ausschuss vertritt. Sie setzt sich für ein Schulsystem ein, das sich an Leistung, sozialer Gerechtigkeit und Vertrauen in die Akteure orientiert.
Die gelernte Betriebswirtin, bekennende Unterfränkin und Mutter einer erwachsenen Tochter hat viele Jahre konzeptionell in einem Bildungsunternehmen gearbeitet und ist deshalb mit modernen pädagogischen Instrumenten bestens vertraut. Sie will erreichen, dass mehr Geld in Bildung investiert wird, denn jeder dort ausgegebene Euro fließt dreifach wieder zurück.

Als sportpolitische Sprecherin kämpft sie um mehr Mittel und bessere Förderung der Vereine, die auch im Gemeinwesen eine wichtige Aufgabe erfüllen.


Podiumsdiskussion: Rassismus aus den Köpfen – Nazis aus den Stadien

Kaum jemand will wahrhaben, was längst alltägliche Realität ist: Rechtsextremisten wenden sich dem Fußball zu und versuchen, ihn für ihre Zwecke zu missbrauchen. Doch Funktionäre, Vereine und das bayerische Innenministerium wiegeln ab: Alles halb so schlimm, der Fußball sei unpolitisch, Rassismus, Sexismus und Homophobie harmlose Nebengeräusche der Fußballbegeisterung. Für die sportpolitische Sprecherin Simone Tolle eine Verharmlosung, die nicht hingenommen werden kann.

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Asylbewerber in Würzburg brauchen Öffentlichkeit

Die Grünen im Bayerischen Landtag fordern für das Anliegen der iranischen Asylbewerber in Würzburg weiterhin einen Platz in der Öffentlichkeit. „Dass die Iraner ihren Hungerstreik ausgesetzt haben, war ein Zeichen des Vertrauens in die Behörden und die Menschen, die dahinterstehen, obwohl sie dieses Vertrauen längst verloren hatten“, erklärt die unterfränkische Abgeordnete Simone Tolle, die diesbezüglich einen Brief an den Oberbürgermeister Rosenthal geschrieben hat.

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Grüne erleichtert über Ende des Hungerstreiks

Die Landtagsgrünen haben das Ende des Hungerstreiks der iranischen Flüchtlinge mit Erleichterung aufgenommen: „Wir begrüßen es sehr, dass das Bundesamt für Migration endlich das Gespräch gesucht und zugesichert hat, die Asylverfahren noch einmal zu überprüfen“, sagte die Fraktionsvorsitzende Margarete Bause, die die Flüchtlinge am Montag gemeinsam mit der unterfränkischen Abgeordneten Simone Tolle aufgesucht hatte.

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Hungerstreik: Grüne appellieren an Haderthauer

Die Landtagsgrünen haben Sozialministerin Haderthauer noch einmal mit Nachdruck aufgefordert, sich nicht länger einem Gespräch mit den hungerstreikenden iranischen Asylbewerbern in Würzburg zu verschließen. „Die Situation wird von Tag zu Tag schwieriger“, sagte die Fraktionsvorsitzende Margarete Bause, die am Montag zusammen mit der unterfränkischen Landtagsabgeordneten Simone Tolle die Flüchtlinge aufgesucht hatte.

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Hungerstreik: Haderthauer bleibt stur

Auch nach Tagen des Hungerstreiks von iranischen Flüchtlingen in Würzburg weigert sich Sozialministerin Haderthauer, dem Wunsch der Asylbewerber nach einem direkten Gespräch nachzukommen. Die harsche Haltung der Ministerin wurde heute im Sozialausschuss des Landtags widergegeben und sorgt offensichtlich auch in den Reihen der eigenen Regierungsfraktionen für Irritationen. „Wenn sich Menschen in so eine Ausnahmesituation gedrängt fühlen, dass sie in den Hungerstreik treten, dann wäre es eigentlich ein Gebot des Anstands, zumindest das Gespräch zu suchen“, sagten die sozialpolitische Sprecherin Renate Ackermann und die unterfränkische Abgeordnete Simone Tolle, die im Auftrag der Flüchtlinge einen Offenen Brief an die Ministerin überreicht hatte.

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Grüne übergeben Brief der Würzburger Flüchtlinge

Vor dem Hintergrund des Hungerstreiks iranischer Asylbewerber in Würzburg haben die Grünen Sozialministerin Haderthauer im Landtag einen Offenen Brief der Flüchtlinge überreicht. „Die Flüchtlinge fordern die Sozialministerin dringend auf, sich vor Ort ein persönliches Bild von ihrer schwierigen Lebenssituation zu machen“, sagte die unterfränkische Abgeordnete Simone Tolle, die am Montag in der Würzburger Unterkunft mit den Hungerstreikenden gesprochen hatte und dabei gebeten worden war, den Brief an die Sozialministerin zu überbringen.

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Talentschmiede Berufsschule

Die Berufsschulen fristen trotz aller gegenteiligen Beteuerungen in Bayern ein Schattendasein. Zwar betont die Staatsregierung bei jeder Gelegenheit den hohen Wert des beruflichen Bildungsweges, die Realität jedoch sieht anders aus. Obwohl gerade angesichts des drohenden Fachkräftemangels die Attraktivität und Qualität der Berufsausbildung gestärkt werden müsste, ist der Alltag an den Berufsschulen vielmehr geprägt von Unterrichtsausfall, LehrerInnenmangel und vielen weiteren strukturellen Defiziten. Was wären die nötigen Schritte, um die Berufsschulen fit für die Zukunft zu machen? Mit dieser Frage haben sich die Grünen seit September in einer Fachgesprächsreihe beschäftigt. Auf unserer Pressekonferenz am 22.03.2012 haben wir die Ergebnisse und die Position der Fraktion vorgestellt.

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Grüne kämpfen für eine Vertretung von MigrantInnen im Landesbeirats für Erwachsenenbildung

Im März 2011 forderte die Grüne Fraktion die Staatsregierung mit einem Gesetzentwurf auf, den Landesbeirat für Erwachsenenbildung künftig durch eine Vertretung der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Bayerns (AGABY) zu ergänzen. „Damit sollen die vielfältigen Interessen von Migrantinnen und Migranten besser repräsentiert werden, zumal dem Bildungsbereich für die Integration von Migrantinnen und Migranten eine zentralen Rolle zukommt“, so die Bildungsexpertin Simone Tolle. Die Koalitionsparteien sprachen sich zunächst gegen diese Forderung aus, weil AGABY nicht hinreichend organisiert sei.

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Autonomie der Schulen stärken: Ergebnisse des Schulversuchs MODUS F aufgreifen

Auf Initiative der Grünen berichtete das Kultusministerium am Donnerstag im Bildungsausschuss über den Schulversuch MODUS F. Ziel dieses Schulversuchs war die „Weiterentwicklung und Erprobung zeitgemäßer Führungsmodelle“. Die Bildungspolitikerin Simone Tolle forderte die Staatsregierung anschließend dazu auf, auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse mehr Autonomie an den bayerischen Schulen zuzulassen.

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Schwarz-Gelb wertet Berufsausbildung ab

Die Ablehnung eines grünen Antrags zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit der Berufsausbildung mit dem Abitur zeigt die Geringschätzung von CSU und FDP für die vielfältig ausgeprägten Kompetenzen der in Ausbildungsberufen tätigen Bürgerinnen und Bürger. Dem Wert der beruflichen Bildung wird damit ein Schlag versetzt und in Bayern wieder einmal das Abitur über alles gestellt. Mit Hilfe des Antrags sollte die Staatsregierung dazu aufgefordert werden, sich bei künftigen Verhandlungen über die Gestaltung des geplanten Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) dafür einzusetzen, dass das Abitur bzw. Fachabitur und dreijährige Berufsausbildungen auf eine Stufe gestellt werden. 

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Kontakt im Landtag

Simone Tolle

Sprecherin für berufliche Bildung und lebenslanges Lernen, sportpolitische Sprecherin

Tel.: 089/4126-2574
Fax: 089/4126-1494
E-Mail: simone [dot] tolle [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Simone Tolle)

Kontakt regional

Tel.: 09353/906437
Fax: 09353/906438