Dr. Sepp Dürr

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Dr. Sepp Dürr

Sprecher für Kulturpolitik; Mitglied im "UA Labor"


Wahlkreis Oberbayern


Literaturwissenschaftler und Biobauer, diese Kombination ist wohl einmalig. Wer so unterschiedliche Erfahrungen mitbringt, hat einen weiten Blick. Bodenständig, bayerisch, weltoffen: In Germering daheim, ist Sepp Dürr in der Welt zu Hause. Seitdem er 1998 zum ersten Mal in den Landtag gewählt worden ist, versucht er Bayern der CSU streitig zu machen. Seine Botschaft: Bayern, das sind wir. Der Vater dreier Kinder will die Lebensqualität und die Lebenschancen für alle Menschen in Bayern erhöhen. Durch ökologische Landwirtschaft, gesunde Lebensmittel, selbstständige Schulen und weltoffene Universitäten. Die CSU-Fraktion hat er in der Hochschul- und Agrarpolitik wiederholt so lange mit gut durchdachten Anträgen gequält, bis diese verzweifelt die Waffen gestreckt und grüne Ideen unter ihrem schwarzen Label verwirklicht hat.  

Von Dezember 2000 bis Oktober 2008 war er Fraktionsvorsitzender. In der letzten Legislaturperiode war Sepp Dürr forschungs- und kulturpolitischer Sprecher und saß für die Grünen im Hochschulausschuss. Außerdem vertrat er die Fraktion im Untersuchungsausschuss zum Erwerb der Hypo Group Alpe Adria durch die Bayerische Landesbank. Bereits in der vorigen Legislaturperiode war er Mitglied im Untersuchungsausschuss zur Krise der BayernLB.

In der 17. Legislaturperiode kümmert sich Sepp mit der gleichen Verve im Untersuchungsausschuss "Labor" um die Affäre Schottdorf und um das Ressort Kultur.


Blamabel und beschämend

München (6.12.2016/hla). Zur Klage der Flechtheim-Erben gegen den Freistaat Bayern auf Rückgabe möglicher NS-Raubkunst erklärt der kulturpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Dr. Sepp Dürr:

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Schottdorf-Untersuchungsausschuss zeigt bei Söder Wirkung

München (1.12.2016/lmo). „Nachdem Finanzminister Söder beim Abrechnungsbetrug durch Ärzte zu Lasten der Beihilfe über Jahre tatenlos zugesehen hat, handelt er endlich.

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Abschluss des Untersuchungsausschusses „Labor“

Diese Woche wurde im Plenum der Schlussbericht des Untersuchungsausschusses „Labor“ diskutiert und beschlossen. Direkte politische Einflussnahme im Fall Schottdorf konnte durch den Untersuchungsausschuss nicht belegt werden.

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Raubkunstskandal: Spaenle verharmlost Provenienzforschung muss gestärkt werden

Minister Spaenle nahm im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst auf Veranlassung der Landtags-Grünen, Stellung zu Vorwürfen der Süddeutschen Zeitung, bayerische Behörden und insbesondere die Staatsgemäldesammlungen hätten von den amerikanischen Alliierten 1945 beschlagnahmte Kunstwerke, die Nazi-Größen nach 1933 mehrheitlich jüdischen Sammlern und Kunsthändlern abgepresst und geraubt hatten, in den 50er und 60er Jahren wieder an sie zurückgegeben bzw. –verkauft.

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FREIE WÄHLER und GRÜNE kritisieren massive Einflussnahme in Ermittlungen - Bilanz zum „Untersuchungsausschuss Labor“

München (20.9.2016/lmo). Der Fall Schottdorf hat in den vergangenen zwei Jahren für viele Schlagzeilen gesorgt. Der Vorwurf des Abrechnungsbetrugs stand im Raum. Im Januar 2016 wurde Labor-Chef Bernd Schottdorf vor Gericht wegen anderer Vorwürfe freigesprochen. Nicht geklärt wurde dabei aber die Frage, ob die Justiz bei den Ermittlungen Fehler gemacht hat und inwieweit die Staatsregierung darin verwickelt war. Antworten darauf sollte der Untersuchungsausschuss „Labor“ des Bayerischen Landtags finden, der in der kommenden Woche nach knapp zwei Jahren zu Ende geht.

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NS-Raubkunst: Regierung muss Vorwürfe aufklären

Die Staatsregierung muss Auskunft zu den Vorwürfen gegen die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen geben. Sie wird voraussichtlich nach der Sommerpause berichten.

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Münchner Nazibauten werden sichtbarer - Keine Infotafeln, aber eine App soll erklären

Auf Initiative der Landtagsgrünen soll an wichtigen Nazibauten in München mit einer App des NS-Dokumentationszentrums mit Hintergrundinformationen zu ihrer Geschichte in der NS-Zeit hingewiesen werden.

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Erweiterung der Dokumentation Obersalzberg endlich beschlossen

Der Haushaltsausschuss hat entschieden: Das NS-Dokumentationszentrum auf dem Obersalzberg wird ausgebaut. Dies hatte unser kulturpolitischer Sprecher, Dr. Sepp Dürr, angesichts des großen Besucherandrangs seit vielen Jahren gefordert. Auf Kritik stieß jedoch die Kostensteigerung für den Erweiterungsbau und die mangelhafte Informationspolitik der CSU-Regierung.

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Haus der Kunst: Trotz erfreulicher Besucherzahlen kein schlüssiges Konzept

Das Haus der Kunst ist weiter auf Konsolidierungskurs. Das ergab der auf Initiative der Landtags-Grünen gegebene Bericht des Kunstministeriums im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst. Obwohl der Freistaat Hauptgesellschafter und größter Geldgeber ist, war das Haus der Kunst lange nicht Thema im Landtag.

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Schäbiger Umgang mit Nazi-Raubkunst in Bayerns Museen

München (1.7.2016). „Das CSU-Kunstministerium mauert bei der Freigabe von Akten, die über zweifelhafte Herkünfte staatlichen Kunstbesitzes Auskunft geben können“, kritisiert der kulturpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Dr. Sepp Dürr. „Das ist skandalös und wird den rechtlichen Verpflichtungen Bayerns aus dem Washingtoner Abkommen in keiner Weise gerecht.“

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Kontakt im Landtag

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Sprecher für Kulturpolitik; Mitglied im "UA Labor"

Tel.: 089/4126-2733
Fax: 089/4126-1494
E-Mail: sepp [dot] duerr [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Dr. Sepp Dürr)

Kontakt regional

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