Dr. Christian Magerl

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Dr. Christian Magerl

Sprecher für Umwelt, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz


Wahlkreis Oberbayern


Ein alter Hase im bayerischen Landtag mit Instinkt für den praktischen Naturschutz: Für Christian Magerl ist die neue Legislaturperiode bereits die fünfte seines Lebens. Der gelernte Biologe und Chemiker und Vater eines Kindes hat über den Lebensraum der Vogelwelt im Erdinger Moos promoviert und setzt sich seit Jahren vehement gegen die Ansiedlung des Großflughafens München II in diesem bedeutenden Naturraum ein.

Den Kampf für seine möglichst umwelt- und menschenschonende Nutzung und gegen einen weiteren Ausbau hat er mit neuer Kraft und frischem Elan wieder aufgenommen. Christian Magerl ist umwelt- und tierschutzpolitischer Sprecher der Fraktion und hat den Vorsitz im Umweltausschuss inne. Außerdem vertritt er die Grünen im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und ist dort zuständig für die Forstpolitik.. Als langjähriger bayerischer Artenschutzbeauftragter des Bund Naturschutz wird er sich im Landtag vehement dafür einsetzen, dass es nicht nur im Parlament, sondern auch in der freien Natur auch weiter eine Überlebenschance für alte Hasen geben wird.


Baumaßnahmen in Überschwemmungsgebieten vermeiden!

Dr. Christian Magerl: Schwerpunkt muss bei ökologischer Hochwasser-Politik liegen. Die Kabinettsbeschlüsse zum Hochwasserrisikomanagement kommentiert unser umweltpolitischer Sprecher und Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag: "Die CSU-Regierung wäre bei ihrer Risikomanagementplanung gut beraten, alle Möglichkeiten der natürlichen Hochwasserrückhaltung zu nutzen und den natürlichen Hochwasserrückhalt in den kommenden fünf Jahren zum Schwerpunkt beim Hochwasserschutz zu machen.

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Kein Torf für staatliche Gartenbau-Projekte!

Einen recht wirksamen Beitrag zum Klimaschutz könnte die Staatsregierung leisten, wenn sie den Einsatz von Torf auf staatlichen Liegenschaften endlich einstellen würde. Leider wurde dieser Antrag im Umweltausschuss des Landtages von der CSU abgelehnt.

Pro Jahr werden in Deutschland 12 Mio. Kubikmeter Torf eingesetzt, das entspricht ca. 40.000 ha Moorflächen. Dafür werden in Estland, Lettland und Litauen zum Teil weitgehend unveränderte Moore zerstört – und mit ihnen die wertvollen Ökosysteme der größten und wertvollsten Hochmoore Europas.

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Keine Umwandlung des Flughafens München in eine AG!

Wenig überraschend hat die CSU-Mehrheit im Bayerischen Landtag einen Antrag der Grünen abgelehnt, mit dem die Umwandlung der Flughafen München GmbH (FMG) in eine Aktiengesellschaft (AG) verhindert werden sollte. Auslöser des Ganzen war eine öffentliche Ausschreibung für die Jahresabschlussprüfung des Konzerns für den Zeitraum 2016 – 2020. Darin hieß es unter anderem: "Innerhalb des Vergabezeitraums ist von einem Börsengang der FMG (IPO) auszugehen."

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Bayern darf Flughafen Nürnberg nicht eingehen lassen!

Christian Magerl warnt vor Fokussierung auf Entwicklung des Standorts München – dorr gibt es keinen Bedarf für eine dritte Startbahn! Die erstmalige Landung eines neuen Airbus A350 am Donnerstagabend auf dem Flughafen München kommentiert unser umweltpolitischer Sprecher: "Mit dem A350 zieht der Großraum in die Mittelstrecke ein. Für die Flughäfen bedeutet dies: weiter sinkende Flugbewegungen trotz stagnierender oder auch steigender Passagierzahlen."

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Ökologische Hochwasser-Politik in Bayern? Weiter Fehlanzeige!

Wir haben im Umweltausschuss ein Antragspaket mit ökologischen Maßnahmen zur Bekämpfung der Hochwassergefahr vorgelegt. "Durch Kanalisierung der Bäche und Flüsse sowie durch die Auswirkungen des Klimawandels hat sich die kritische Hochwasser-Situation immer mehr verschärft", so Christian Magerl, Vorsitzender des Umweltausschusses. "Die diversen Jahrhunderthochwasser zwischen 1999 und 2013 haben gezeigt, dass nur mit technischen Maßnahmen kein wirkungsvoller Schutz zu erreichen ist."

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Keine 3. Startbahn am Münchner Flughafen!

Mit einer selbst für hiesige Verhältnisse selten peinlichen Kombination aus Arroganz und Ignoranz hat die CSU-Mehrheit im Bayerischen Landtag eine Petition endgültig abgelehnt, mit der 82.000 Menschen gefordert hatten, alle Bemühungen, eine dritte Start- und Landebahn für den Flughafen München zu bauen, umgehend einzustellen. Nach den aktuellen Zahlen und Angaben der Flughafenbetreiber und der Deutschen Flugsicherung wird der Flughafen München, wenn überhaupt, frühestens nach 2030 an seine Kapazitätsgrenzen stoßen.

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Fauna-Flora-Habitat: Bürgerbeteiligung ernst nehmen – kein Hopplahopp-Verfahren!

Wir verlangen per Dringlichkeitsantrag, die Einwendungsfrist zur Abgrenzung der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie bis Ende Februar zu verlängern, um damit ein faires Beteiligungsverfahren zu gewährleisten. Die Ausweisung der europäischen Fauna-Flora-Habitatgebiete in Bayern ist ein einziges Trauerspiel, das den niedrigen Stellenwert des Naturschutzes bei der CSU-Staatsregierung verdeutlicht.Eigentlich hätten die europäischen Naturschutzgebiete bereits 1998, also sechs Jahre nach Erlass der Richtlinie, rechtssicher erlassen werden sollen.

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Keine 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafen

Dr. Christian Magerl: "Der Humbug muss endlich aufhören!" Wir unterstützen die Eingabe betreffend "Ablehnung der geplanten 3. Start- und Landebahn am Flughafen im Erdinger Moos". "Es gibt keinerlei Bedarf für eine 3. Start- und Landebahn", erklärt unser umweltpolitischer Sprecher Dr. Christian Magerl -  "weder von den aktuellen Flugbewegungen noch von den Wachstumsraten her."

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Geplante "Lex Steigerwald" ist Machtmissbrauch!

CSU will mit legislativem Winkelzug das Buchen-Schutzgebiet aufheben. Wir werden uns einer von der CSU-Fraktion geplanten "Lex Steigerwald" mit aller Macht entgegenstemmen. "Eine Änderung im Bayerischen Naturschutzgesetz, nur um ein in Landkreishoheit ausgewiesenes Schutzgebiet kassieren zu können – das ist Machtmissbrauch in alter CSU-Manier", stellrt unser umweltpolitischer Sprecher Christian Magerl fest. Die CSU plant durch Neufassung des Artikels 51 BayNatSchG die Übertragung der Zuständigkeit von den Kommunen auf die Bezirksregierungen.

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Flughafen München GmbH beweist es sich selbst: 3. Startbahn überflüssig!

Unser umweltpolitischer Sprecher Dr. Christian Magerl kommentiert die Verkehrszahlen 2014: "Die FMG zeigt, wie falsch sie mit ihren Prognosen und ihrer Forderung nach einer 3. Start und Landebahn liegt. Für 2014 hat die FMG genau 376.678 Flugbewegungen  gezählt, gegenüber dem Vorjahr 2013 ist das ein erneuter Rückgang um 1,4 Prozent."

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Kontakt im Landtag

Dr. Christian Magerl

Sprecher für Umwelt, Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz

Tel.: 089/4126-2761
Fax: 089/4126-1135
E-Mail: christian [dot] magerl [at] gruene-fraktion-bayern [dot] de (Dr. Christian Magerl)

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